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Kristallsplitter

Autopilot

* Eine Geschichte von Bee>>> *

Für Josh, Louis und Silvia - merci!


Ein bisschen war es so, als ob ich es endlich könnte - als ob ich mich endlich selbst lecken könnte. Ich hatte immer davon geträumt, aber es war unmöglich, und jetzt, da ich sie schmecken konnte, stellte ich mir vor, ich würde es bei mir selbst tun, und ich musste lächeln, während sie unter meiner Zunge stöhnte. Ich konnte nicht glauben, dass es wirklich soweit gekommen war, dass es so schnell ging, aber das war Michaela, und das war ich, und ich konnte nicht genug von unserem Geschmack bekommen.
Josh hatte mal einen Spaß gemacht, anzüglich gegrinst und "Jaja, Freundinnen!" gesagt, als wir mal shoppen waren und uns ein bisschen zu innig umarmt hatten, und Michaela hatte mir zugeflüstert, dass ihm das wohl sicher gefallen würde, wenn wir soweit gehen würden, und wir hatten gekichert - und Josh war verlegen und hat schnell das Thema gewechselt. "Kleiner Wichser!" hab ich leise zu ihm gesagt, als wir weitergegangen sind, laut genug, dass Michaela es hören konnte, und als sie kurz danach weg musste, hatten wir uns wie immer zum Abschied geküsst, aber diesmal ein bisschen anders, länger, bewusster als sonst - und jetzt glaube ich, dass es nicht nur war, um Josh zu provozieren.
Ob sich mein Kitzler unter ihrer Zunge genauso anfühlen würde wie ihrer unter meiner? Ich wurde schneller, und ich war jetzt richtig nass, so nass und heiß wie sie, und ich fragte mich, ob ich kommen könnte, ohne mich selbst zu berühren - ob es möglich wäre, nur weil sie jetzt gleich...
Sie hielt sich in meinen Haaren fest und rieb sich jetzt wilder in meinem Gesicht, unkontrollierter, und Lecken war wie Wellenreiten, und ich bewegte mich mit ihr, tanzte mit ihr wie gestern im Club, als wir uns ansahen und beide wussten, dass es bald passieren musste und wir gar keine Wahl mehr hatten. Und ich glaube, ich war am Ende genauso schnell wie sie.
18.11.07 11:01


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Die Wahl

* Eine Geschichte von Bee>>> *

Inspiriert von einem lebendigen Bild. Merci, CORAZON!

Deinen oder den anderen würde ich wählen, hattest du mir gesagt, und ich hatte wenig Ahnung, wovon du sprichst, bis wir in dem billigen Pornokino mit angeschlossenen Videokabinen auf der Reeperbahn angekommen waren.
Die Kabine hatte gerade genug Platz für uns beide, und du hast mich schnell auf die Knie runter gedrückt und deine Hose auf gemacht, als ich schon Stöhnen aus der Nachbarkabine hörte. Es war eklig und erregend zugleich, als ich das Loch in der Kabinenwand sah.
"Wenn er ihn durch steckt, musst du wählen!", hast du mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht gesagt, und anscheinend hatte der andere es gehört, denn schon stieß er seinen Steifen durch das Loch.
"Wichs ihn richtig hart, dass du deine Entscheidung besser treffen kannst!" Also rieb ich euch beide, dich mit links und ihn mit rechts, und es war schwer zu entscheiden, welcher Schwanz schöner war. Aber dann tat ich doch das, was mich selbst am meisten erstaunte, und als ich ihn tief in meinen Mund nahm, konnte ich in meiner Linken fühlen, wie sehr dir meine Wahl zusagte.
18.11.07 10:58


Männer sind Schweine

* Eine Geschichte von Bee>>> *

Für Andi


Männer brauchen wirklich nicht viel, um die Kontrolle zu verlieren, ach ja.
Sie sind süß, wenn sie erregt sind, und sie sind so leicht zu erregen. Wenn sie aber erst mal richtig geil sind, dann kann man wirklich alles mit ihnen machen, und dann wird es wirklich interessant.
Andi ist mir von Sabs empfohlen worden, und obwohl ich ihn nicht kenne, hab ich ihn einfach angeschrieben, und ziemlich schnell war mir klar, wie er tickt: So, wie eben jeder Mann tickt. Aber nicht alle können sich gehenlassen - Andi jedoch schon.
Erst so ein bisschen Vorgeplänkel, ein bisschen Hin und Her, und dann hab ich ihn gezielt gereizt. Ziemlich schnell war klar, auf was es hinauslaufen würde, und das war mir nicht unrecht.
Es war mir nicht unrecht? Habe ich das jetzt wirklich geschrieben? Ja, da steht es, nicht zu übersehen. Egal.
Ich erzähle ihm so ein bisschen, provoziere ein wenig, und er...na ja, er tut eben, was er tun muss, was sonst? Ich muss grinsen, aber gleichzeitig merke ich, dass es mich aufregt, dass er es tut. Es ist spannend. Der Typ hat mich noch nie gesehen, und trotzdem ist er jetzt, in diesem Moment dabei, sich einen runterzuholen wegen mir! Ich kann es kaum glauben. Gut, wenn er mich wenigstens mal gesehen hätte, meine Stimme gehört hätte - das könnte ich ja noch verstehen. Aber so? Einfach wegen ein paar Worten, die ich in einem Chat tippe? Einfach nur deswegen, weil er weiß, dass meine Freundin die Frau ist, die er in Gedanken auf alle möglichen Arten gefickt und angespritzt hat? Ich merke, wie ich feucht werde, und ich verstehe es nicht. Ich verstehe nicht, was hier passiert, was mit ihm, mit mir passiert, denn ganz plötzlich, ganz plötzlich bin ich mit im Spiel. Ich sehe seinen Schwanz vor mir, höre ihn stöhnen, sehe ihn immer schneller wichsen, sich aufgeilen an mir, und auf einmal will ich mich selbst berühren und tue es, bevor mir bewusst wird, was ich da tue, während ich seine hastig getippten Zeilen lese, die mir Bilder zeigen, die ihn und mich aufregen. Ich will aufhören, ich will aussteigen, aber ich kann es nicht mehr - ich will es nicht mehr.
Und ich wette, dieses kleine Schwein hat es von Anfang an gewusst!
18.11.07 10:43


Sternenfunken

* Eine Geschichte von Bee>>> *

BeautifulExperience: Merci!


Ich mach meine Augen zu, nicht ganz, und es ist schön, das Flackern der Kerzen durch die Wimpern hindurch zu sehen. Es siehst ein bisschen wie Sternenfunken aus, und wenn ich die Lider bewege, dann sieht es aus, als ob die Funken tanzen.
Was wäre, wenn sie tatsächlich tanzen könnten?
Was wäre, wenn die Sternenfunken in Wirklichkeit kleine Feen wären, die sich in den Kerzenflammen versteckt hätten und nun heraus kommen, weil sie glauben, dass ich schlafe?
Still, ganz still! Ich mach keinen Mucks. Und jetzt kann ich sie miteinander flüstern hören, ganz nah bei mir...
Wenn ich sie nur verstehen könnte! Sie kommen näher auf ihren kleinen Füßchen, tippeln ganz leise über den Tisch, auf dem meine Duftlampe steht. Jetzt kann ich verstehen, was sie sagen, und ich will, ich muss sie betrachten!
Ich öffne meine Augen...und sie sind verschwunden.
18.11.07 10:37


Beute

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Thank U, sister!
Dein heißes Vorspiel hatte ein heißes Nachspiel - und alles, was dazwischen liegt, alles über den Traum des Freibeuters liest du hier.



Zuerst hatte ich den Traum. Den Traum hatte ich schon lange, bevor ich die Insel am Horizont sichtete - lange, bevor ich Lilith das erste Mal begegnete und feststellte, dass sie dem Mädchen aus meinem Traum wie aus dem Gesicht geschnitten war.
Aber alles begann mit dem Traum, und der Traum war so machtvoll, dass ich nicht wusste, dass ich träumte.
In meinem Traum hatte ich das mit ihr gemacht, was ich oft mit Frauen mache, wenn sie mir gefallen: Ich nehme sie, und ich nehme sie so, dass sie es niemals vergessen.
Aber ich konnte diesen einen Traum niemals vergessen, und so fühlt es sich für immer so an, als würde es wieder geschehen - jedes Mal, wenn ich daran denke, jedes Mal, wenn ich sie wieder vor mir sehe.

Ich greife nach ihr, mitten auf dem Markt. Sie ist sehr jung, und sie hat etwas Wildes in ihren Augen.
Sie hat keine Angst, und das reizt mich. Es fordert mich.
Sie wird Angst haben, noch bevor eine Stunde vorüber ist.
Aber noch viel mehr wird sie es genießen.

Ihr Körper ist dafür gemacht, dass ich mich an ihm berausche, und ich habe vom ersten Augenblick an unbändige Lust auf sie.
"Komm mit mir!"
Sie versucht, sich meinem Griff zu entziehen, ihre Augen funkeln.
"Nein...", sagt sie, aber ich sehe etwas anderes direkt hinter dem Zorn in ihren Augen, und ich packe sie fester am Oberarm und ziehe sie neben mir her, direkt auf die Taverne zu.
In der Taverne ist es dunkel, die Gesichter verschwimmen, spielen keine Rolle.
Ich spüre die Treppe unter meinen Füßen, ihr warmes Fleisch unter dem Griff meiner Finger. Ich werfe sie auf das Bett, sobald wir im Zimmer angekommen sind, schlage mit einer Hand ihre Röcke hoch.
Sie tritt nach mir. Sie schreit und flucht, und ich habe es erwartet. Ich lache, während ich meine Hose öffne, und ich lache noch mehr, als ich den Ausdruck in ihren Augen bemerke, sobald sie mich nackt sieht.
"Ich werde dir nicht weh tun. Aber halt still!"
Sie ist nass zwischen den Beinen, und sie schaut ungläubig, als ich ihren Saft von meinen Fingern lecke. Ihr Geschmack sagt mir zu, und ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie zappelt, sie schreit, sie reißt an meinen Haaren - aber ihr Widerstand wird schwächer unter meiner Zunge, und ich liebe es, sie vorzubereiten.

Sie bockt gegen mein Gesicht. Ich will ihr Grund zum Bocken geben!
Ich drehe sie um, zwinge sie auf alle Viere, weide mich an ihrem Anblick.
Ihr Arsch ist göttlich, und ihre Spalte ist so nass, dass ich nie wieder durstig sein werde.
Ich greife sie um die Hüften, halte sie fest. Sie hat keine Chance, sich mir zu entwinden, und sie will es auch nicht. Kraftvoll stoße ich zu, und ihr Stöhnen bringt mich beinahe um den Verstand. Ich ficke hart in sie, und sie kommt mir entgegen, erwidert jeden Stoß. Ich wusste, dass es ihr gefallen würde!
Einen Moment lang bin ich unvorsichtig, lasse sie los, und mit einem Tritt gegen meine Brust bringt sie mich aus dem Gleichgewicht.
Verdammte Wildkatze!
Ich stöhne vor Schmerz auf und spüre ihre Hand fest um meinen Schwanz. Sie massiert mich, reizt mich, provoziert mich - und nun nimmt sie mich tief in den Mund. Sie ist oben, und ich sehe ihr in die Augen, Triumph in ihrem Blick. Ja, ich bin sicher, dass sie mir alles rausholen kann, wenn sie so weiter macht, und sie wird es auch tun - und ich frage mich, ob ich überhaupt noch etwas anderes will.
Schon aus Prinzip!
Ich muss mich nicht sonderlich anstrengen...doch da beißt sie leicht zu!
Und schon verschwimmen die Dinge wieder, ich kann nicht klar sehen, weiß nicht, was passiert ist, was ich getan habe - doch nun ist sie unter mir, und sie überkreuzt ihre Beine hinter meinem Rücken, küsst mich heiß, während ich nicht aufhören kann, niemals mehr aufhören kann...
9.6.07 21:58


Nur noch du

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *

Für Nathalie



Zu lange schon habe ich sie warten lassen.
Zu lange schon habe ich mich beherrscht, meine Gedanken und Gefühle unterdrückt, in Zaum gehalten, mich über die Maßen kontrolliert - mit dem Effekt, dass meine Lust auf sie, meine Gier nach ihr immer größer geworden ist, aufgestaut ohne Ende und bereit, an der schwächsten Stelle durchzubrechen, zu explodieren und die ganze Landschaft meiner wilden Träume zu überschwemmen.
Nun ist sie reif, und ich kann nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, kann mir nicht weiter selbst Gewalt antun, sondern muss meiner Natur, muss meiner Gier folgen und sie nehmen, immer wieder, hart und schnell und stundenlang. Ich muss sie ficken, bis sie wund ist, bis sie schreit unter mir, und wenn ich sie gezeichnet habe mit meinem Samen, will ich sie über mir haben, sie auslecken und ablecken, bis ich nur noch sie schmecken, nur noch sie riechen, nur noch an sie denken kann.

Mar 31, 2007 9:29 pm in Oz
1.4.07 14:08


Listening Pleasure

* A story by BeautifulExperience *

For A. and J.


We've never been part in a game of more than three, but this time it seemed so as if we were making love together with three other hot couples, and the lovemaking sounds in our room were overwhelming. But three of four couples weren't really there, we just heard them from the speakers of our stereo. But they felt like neighbours on our bed, and our imagination was just a kind of magic: We heard them, we smelled them and we touched them with our souls in a way that made things real and very arousing.
So we took part in a great exzessive orgy, listening to the sounds of all the kissing, the sucking, the fucking and all the hot moans, and instantly we were so hot, that my loved one went down on me, rubbed and sucked my hard cock and gave me relief of the just unbearable tension I was feeling. I was so horny that I couldn't hold back very long, and I shot my first load straight in her warm and loving mouth. Then we kissed, and she gave me a taste of my own honey, and she held me hard, stroked my cock in a slow pace, and still we could hear all the hot voices making love, doing one another, and I just needed a few minutes to recover and to be able for a second round. She begged me to fuck her from behind, and it was great doing her in that position for a long time, until I came and shot my hot sticky load over her asscheeks.
We did a lot of other things the second time we listened to this magic podcast, and I have to admit that I also could not withstand giving myself a lot of pleasure at work listening to Angel's extremely hot moaning on the headphones of my iPod.
10.3.07 21:29


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