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DER INNERE KREIS
16. Rad: Room Service


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Die Putze!
Es macht mich wahnsinnig, wenn du so von ihr sprichst.
"Leider bin ich gleich nicht alleine, denn ich muss noch die Putze abholen..."
Du reiches, verwöhntes Mädchen!
Hast doch glatt eine kleine Leibeigene, die für ganz wenig Geld regelmäßig für dich sauber macht, und du bezeichnest diese Frau als "Putze". Oh, ich würde dir geben, wenn ich dein Nachbar wäre! Denn wenn ich etwas hasse, sind das kleine Imperialisten. Da bin ich nun in deinem Haus, und du siehst es ganz genau in meinen eiskalten blauen Augen, die so ungewöhnlich sind für diese Breiten: Ja, ich bin gewaltbereit, und nein, mit mir ist überhaupt nicht zu spaßen. Ich treibe dich vor mir her ins Wohnzimmer, wo deine Putze gerade am Saubermachen ist, und ja, sie lächelt, denn sie kennt mich zu gut. Sie weiß, wie ich ficke, und sie nimmt nun frech Platz auf deinem Sofa, spreizt provokativ die Beine, ihr Rock rutscht hoch, und sie trägt - ganz, wie ich es ihr aufgetragen habe - kein Höschen drunter. Ich greife in deine Haare und ziehe dich vorwärts, zwinge dich in die Knie, schön brav auf alle Viere. "Leck sie!" raune ich dir zu, und ich bin etwas überrascht, als du nur ganz kurz zögerst, dann aber brav und zunehmend gieriger ans Werk gehst. Anscheinend schleckst du sie gut, denn Antonia beginnt zu stöhnen und bewegt ihr Becken in deinem Gesicht, reibt sich an deiner Zunge, und ich hoffe, dass sie dich so richtig schön nass macht. Ich genieße derweil den Blick auf deinen Hintern, und ich schlage dir den geblümten Rock hoch (es ist das erste Mal, dass ich dir so nahe komme!), um noch mehr zu sehen.
Du trägst nur ein halbtransparentes Seidenhöschen drunter, und dieser Anblick reicht aus, dass mein Schwanz hart wird.
O ja, ich bin geil auf dich, seit ich dich das erste Mal gesehen habe auf der Straße, und am liebsten würde ich dir jetzt, während du Antonia leckst, die hochhackigen Pumps von den Füßen ziehen und vor deinen erstaunten Augen reinwichsen, bevor ich sie dir wieder anziehe und dir befehle, mit deinen nackten Zehen in meinem Sperma zu spielen.
Eigentlich wollte ich dir ja dein Seidenhöschen vom Leib fetzen und deinen Arsch ficken - aber wer so geringschätzig von seiner "Putze" spricht, verdient nicht mehr als das, was ich dir gegeben habe. Doch wenn ich es mir recht überlege, liebe Christine, kann und will ich deinem Arsch einfach nicht widerstehen.
Du spürst, wie ich dich anstarre, und du weißt, dass mein Schwanz hart ist bei deinem Anblick - du musst dich dazu nicht umdrehen, kannst es schlicht und einfach schon an meinem schnelleren Atmen hören. Erregt es dich, dass ich schon alleine dadurch geil werde, wenn ich dir auf den Hintern und deine nackten Beine sehe? Ja, es erregt dich, denn jetzt kann ich sehen, wie feucht der dünne Stoff zwischen deinen Beinen schon ist, und was gäbe ich darum, an deinem Höschen schnüffeln zu dürfen!
Ich kann hören, wie du Antonia nun noch eifriger leckst, und ich frage mich, ob du auch soweit gehen würdest, meine Kleine mit der Zunge zu ficken, wenn ich es dir befehle. Gerade vor zwei Stunden noch habe ich es Antonia besorgt, und ich habe tief in ihr abgespritzt - ob du mich noch schmecken kannst? Der Gedanke lässt mich hinter dir aufstöhnen, und jetzt öffne ich meine Hose, ziehe den Ledergürtel aus den Schlaufen und lasse ihn wie eine Schlange zwischen deine Schenkel streichen. Ich berühre dich nur ganz leicht mit dem Leder, lasse es pendeln und sanft gegen deine erregte Spalte schlagen, und jetzt höre ich dich aufstöhnen.
"Ja, leck sie schön brav weiter!" raune ich mit inzwischen deutlich belegter Stimme. "Bring sie soweit, dass sie nicht mehr zurück kann!"
Hatte ich eine Ahnung davon, wieviel Spaß es dir machen würde, meine Kleine auf diese Weise zu bedienen? Antonia hatte es mir schon auf so viele geile Arten gemacht, und es gab nichts, was ihr zu versaut gewesen war. Sie hatte mich als ihren kleinen Goldesel aufgetan, um ihr Studium zu finanzieren, und nachdem sie verwundert festgestellt hatte, dass es mich manchmal schon überaus glücklich machte, ihren süßen Popo mit Küssen verwöhnen und ein bisschen zwischen den wohlgerundeten Backen lecken zu dürfen, hatte sie bereitwillig regelmäßigen Besuchen in meinem Anwesen zugestimmt - um zu putzen, wie sie ihrem Freund sagte. Konnte sie ahnen, dass ich Schritt für Schritt weiter gehen und ihre Lust an meiner Zunge ausnützen würde?
Konnte sie ahnen, dass sie schon bald vor mir knien und hingebungsvoll zu mir aufschauen würde, während ich geil keuchend auf ihr so wunderschönes Gesicht abwichste? Hatte sie auch nur im Entferntesten eine Ahnung von all den perversen Spielchen, die ich mit ihr spielen wollte?

Ganz zu Beginn zweifellos nicht, aber nachdem ich wieder einmal meine Zunge ganz tief in ihrem Arsch und dabei eine heiße Ladung Sperma wild wichsend auf ihren nackten Fußsohlen verspritzt hatte, begann sie spätestens dann zu vermuten, dass meine Grenzen weiter gesteckt waren, als ich mich zu ihren Füßen niederbeugte und sie damit zum Lachen brachte, dass ich meinen eigenen Saft mit kitzelnder Zunge hingebungsvoll von ihren Sohlen leckte.
Dir Antonia als Putze zu empfehlen war nur folgerichtig; gute Nachbarn sind doch füreinander da - und als sie mir schon nach wenigen Tagen in deinem Haushalt erzählte, dass dein Lächeln ihr gegenüber SEHR zuvorkommend war, da wusste ich, dass ihr Engagement bei dir noch viel mehr beinhalten könnte als Putzen.

"Und, wie sind sie mit Antonia zufrieden?" fragte ich dich dann vor drei Tagen auf der Straße, als du die Post vom Briefkasten holtest.
"Ach, ich hab mir schon immer eine Putze wie sie gewünscht! Eine Putze, die täglich kommt und fleißig und dazu nicht mal teuer ist. Sie entlastet mich sehr, und ich kann mich mit schöneren Dingen befassen."
Du hast dabei ein bisschen zu herablassend gelächelt, und ich merkte, wie mich dieses Lächeln fuchsteufelswild machte. Sicher, ich nutzte Antonia auf meine Weise auch aus, aber ich bezahlte sie weit besser als du (zugegeben, ihre Dienstleistungen bei mir gingen etwas weiter), und deine Art, über sie zu reden, machte einen Klassenunterschied deutlich - so, als würde das Mädchen für dich zu einer Art Haushälterinnenkaste gehören.
Ich ließ mir meinen Zorn über deine Überheblichkeit nicht anmerken und verabschiedete mich höflich, indem ich vorgab, noch ein paar Erledigungen in der Stadt machen zu müssen.
Na warte, dir werde ich es zeigen! So dachte ich bei mir, und dabei erinnerte ich mich an all die Male, die ich dich schon heimlich beobachtet hatte: Im Sommerkleid auf deiner Terasse; im knappen Bikini draußen am Pool, deine Füße mit den aufreizend rot lackierten Zehennägeln im kühlen Wasser baumelnd; nackt im Badezimmer und dich dabei genüsslich an den Beinen und versteckteren Stellen rasierend - und nicht zuletzt im Schlafzimmer, wenn dein Mann dich ausdauernd fickte, nachdem er dich scheinbar stundenlang geleckt hatte.
Ich konnte nicht wegsehen, und ich achtete peinlich genau darauf, dass kein Licht bei mir brannte, wenn ich hinter dem offenen Fenster stand und auf dein Stöhnen in Momenten größter Lust lauschte. Es hatte nicht lange gedauert, bis ich mich bei deinem Anblick zu befriedigen begann, und obwohl mich Antonia oft mehrmals hintereinander alle machte, wurde ich stets aufs Neue geil auf dich, wenn ich nur deinen Schatten sah. Oh, ich war sicher, dass dich das Wissen um den bemüht leise keuchenden Mann, der im Dunkeln seines Zimmers bei deinem Anblick wie ein geiler Affe seinen Schwanz bearbeitete, abgestoßen hätte - und doch konnte ich nicht davon lassen, deinen Anblick stets auf meine besondere Weise zu feiern und wieder und wieder meine überschießende Lust auf dem Parkett, meiner Brust, meinen Fingern zu verströmen.
Und jetzt...
Ja, jetzt...
Jetzt bin ich dir so nahe wie noch nie zuvor, und ich will all das mit dir tun, wovon ich immer geträumt habe, und wie gerne würde ich jetzt wirklich in einen deiner Pumps wichsen, um zu sehen, wie du mit den Zehen in meinem Sperma spielst.
Ob ich es wage? Der Gedanke daran ist zu verführerisch, und ich strecke die Hand aus und streife den linken Schuh von deinem Fuß.
"Bitte...bitte fick mich!" stöhnst du leise, bevor du meiner Süßen weiter die Zunge gibst, und das gibt den Ausschlag, das macht den Unterschied, und ich entscheide, dass alles andere für später ist.
Ich lege den Ledergürtel weg und greife nach deinem Höschen, ziehe es in deine Spalte, lasse dich aufstöhnen, und dann...dann reiße ich den Stoff mit beiden Händen entzwei und fetze dir den inzwischen klitschnassen Slip vom Leib. Ja, du hast mich jetzt da, wo du mich haben willst, und ich hab dich jetzt so geil, wie ich dich immer haben wollte. Deine Schamlippen sind geschwollen, sehen aus wie ein feuchter roter Kussmund, und ich muss diesen Mund jetzt ficken, sonst sterbe ich. Mit einem einzigen Stoß dringe ich bis zum Heft in dich ein, und du geile Schlampe jaulst auf, als ich Fahrt aufnehme. Himmel, bist du heiß! Du verbrennst mich wie ein Ofen, und es fühlt sich an, als ob du meinen Schwanz ableckst, so nass bist du da drinnen. Als hättest du die ganze Zeit nur auf mich gewartet...
Du hältst deinen Hintern schön still, während ich dich stoße, kommst mir kein bisschen entgegen; du weißt genau, dass ich es nicht aushalten würde, wenn du meinen Stößen begegnen und dich jetzt schon geil bewegen würdest - und so lässt du zu, dass ich dich einfach genau so benutze, wie ich es will. Antonia geht es gerade das zweite Mal ab unter deiner Zunge, aber du lässt nicht ab von ihr, und ich kann deine feuchten Küsse hören. Hören ist anders als sehen, und ich schließe die Augen, um mich in einer neuen Welt zu verlieren. Ich fühle deine Arschbacken unter meinen Händen, so warm und so fest, und jetzt erfahre ich, wie Ficken klingt, höre und unterscheide all die Laute dieses Liedes, das wir schon so oft, aber niemals auf diese Weise gespielt haben. Ich spüre, wie sich meine schneller werdenden Stöße auf deine Zunge übertragen und Antonias Körper beben lassen, und ich kann ihr Stöhnen kaum noch von meinem unterscheiden.
Bin das wirklich noch ich?
Ich kann nicht mehr nachdenken, und als ich mich völlig fallen lasse, sehe ich klarer als jemals zuvor: Ein Leben, ein Körper, eine einzige Seele. Und es wird niemals aufhören.



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Then write to: dererstesohnagnis@yahoo.de
24.4.09 21:12
 


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