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Die Zähmung

Der Ritt
- Eine Szene aus der Zähmung -


* Eine Eskalation von BeautifulExperience *

4 someone really special. Thank U, A.!


Du hast geschrieben, dass ich der beste Verführer bin, den man sich vorstellen kann, und doch...
Und doch verführst du mich, und das auf eine Weise, als hättest du niemals etwas anderes getan. Du tust es so geschickt, dass ich die Szenen, die du beschreibst, vor Augen habe, und deine Unschuld reizt mich genauso wie dein warmer Atem auf meiner Haut, ja...ja, ich kann deinen Atem jetzt spüren. Ich spüre ihn an Stellen, die ich dir jetzt noch nicht benennen will, aber meine Begierde auf dich wächst und wächst. Es mag selten sein, dass Mädchen den allerersten Schritt tun, doch die, die ihn tun, wissen sicher, was sie wollen, und genau das ist es, was mich gerade am meisten bei dir beeindruckt: Du wartest nicht ab, sondern gehst mutig voran, und ich glaube, dass ich dir spätestens ab jetzt offen schreiben kann, was ich mir vorstelle, wenn ich an dich denke. Dass ich mich bereits wegen dir befriedigt habe, das weißt du, aber du weißt nicht, welche Bilder ich dabei von dir gesehen habe. Du weißt nicht, was in diesen verführerischen, so endlos heißen Traumwelten zwischen uns geschehen ist, aber ich denke, du sollst es nun nach und nach erfahren. Wer so geschickt mit der Sprache spielt, um mich aus der Reserve zu locken, verdient es auf alle Fälle, mit mir auf einem Pferd zu reiten. Ich bin gespannt, wie lange dieser Ritt dauern wird.


**


Der Ritt stellt eine Premiere dar: Es ist der erste Text, der nicht zuerst in der DRITTEN MACHT oder im BUCH DER TRÄUME erscheint - einfach deswegen, weil er nicht nur Teil des Adventures, sondern definitiv hier inspiriert ist.
30.5.09 11:38


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Die Zähmung

Die Provokation
- Eine bittersüße Liebesgeschichte -


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *

Für Ulli

Aus dem Stand weg hat sie mich gereizt, und ich wollte ihr keinen Augenblick länger widerstehen. Sie hatte das Animalische in mir angesprochen, und ich wusste, ich würde es ihr tierisch besorgen!
Sie war lange genug auf der Insel, um zu wissen, auf welches Spiel sie sich mit mir einließ, und dennoch...
Dennoch stachelte sie mich an, reizte mich bis aufs Blut, und so reichte ihr allzu kokettes Lächeln an diesem Tag - eine fast schon unverhohlene Provokation - dazu aus, dass ich mich vergaß, ihr mit zwei, drei schnellen Schritten nachsetzte und sie mit einem behänden Griff um die Hüfte fasste und in den heißen Sand warf. Sie keuchte, als sie sich auf allen Vieren aufzurappeln versuchte, aber ich packte sie im Nacken und hielt sie unten.
"Bleib ja genau so, du kleine Hündin! Und wag es nicht, nur eine Sekunde zu zögern, wenn ich dir etwas sage..."
Ich war aggressiv und geil zugleich, und ich wollte zu diesem Zeitpunkt nur noch eines - vollkommen unabhängig davon, wieviele Augen sich auf uns gerichtet hatten.

Meine Shorts spannte, und mit einer Hand befreite ich mich davon, ging hinter meiner kleinen Hündin auf die Knie. Ich konnte nicht anders, als ihren herrlichen Arsch zu küssen, und meine Zunge wanderte wie von selbst über ihre heiße Haut, ließ mich ihren Geschmack kosten. Meine Linke streichelte überraschend sanft ihren Rücken, malte einen Wirbel nach dem anderen, während meine Rechte zupackte und die Festigkeit
ihres absolut knackigen Hinterns prüfte, mein Gesicht zwischen ihren Backen versenkt. Ich küsste und leckte alles, was mir zugänglich war, und ich wurde schnell nass von ihrer Lust. Ich genoss ihr Stöhnen, ihr leises Flehen nach mehr - und obwohl ich es ihr jetzt so lange wie möglich verweigern wollte, war ich unweigerlich Teil des Spiels geworden.
Nichts war mehr berechenbar, nichts war mehr sicher, und nichts konnte besser geeignet sein, um dieses Erlebnis unvergesslich zu machen.

Ich hatte nicht bemerkt, dass einige unserer heimlichen Zuschauer näher gekommen waren und nun unverhohlen Anteil nahmen - teils angewidert und missbilligend, teils belustigt und zunehmend...interessiert.
Zu sehr war ich mitten im Geschehen, zu tief war meine Zunge nun in ihr, und mit meiner Rechten massierte ich nur ganz langsam meinen Schwanz, um zu verhindern, dass ich zu schnell vor ihr fertig würde.

Ich sah ihren Traum, als ich ihn ihr von hinten reinsteckte, und ich wünschte, ich wünschte...
Also war sie in Reichweite mit weit gespreizten Beinen, und meine kleine Hündin liebte es, alles für sie zu tun, was sie vorher von mir erfahren hatte. Sie schien völlig wegzutreten, während ich Fahrt aufnahm und sie nun härter fickte. Ich wollte ihr mit jedem Stoß meinen Namen einbrennen; sie sollte mich nie vergessen.
Aber sie träumte. Sie träumte, und ich spielte fast keine Rolle mehr, während die imaginäre Fremde sich in ihrem Gesicht wetzte und unter ihrer geschickten Zunge verging.
Ich wurde wütend und zog mich zurück, richtete mich auf, riss sie an den Haaren und zwang sie, die Augen auf unser Publikum zu richten:
"Sag mir, welche du willst, und sag es laut und deutlich!"
Ich zögerte, dachte nach.
"Nein, warte...
Du wirst es sein."
Und ich winkte diejenige heran, deren Haare wie ein Feuer loderten und deren Haut weiß war wie Schnee.

Sie sah wie eine der Mayfair-Hexen aus, und ich hatte sie niemals zuvor auf der Insel gesehen. Aber jetzt war sie da.
Sie nahm Platz im heißen Sand und gewährte dir mit einem Lächeln vollkommenen Zugang.
"Leck sie endlich! Und nimm den Arsch hoch, dass ich mich weiter an dir aufgeilen kann!"
Ja, du warst es gewohnt, gehorsam zu sein, und ich hatte deine Provokation fast vergessen. Zu tief war ich im Spiel, und ich hatte so vieles aus dem Blick verloren, ohne es zu merken. Das Spielfeld hatte sich erweitert, und du wurdest mehr und mehr zum Spieler, ohne es zu wissen. Es war deine natürliche Begabung.
Die Blicke der Umstehenden brannten auf deiner Haut; sie ließen sich kein Detail des Geschehens entgehen, und das Stöhnen der kleinen Hexe wurde immer lauter. Sie grub ihre Zehen in den heißen Sand, während du den Teufel aus ihr lecktest und ich meine Augen nicht von deinem Arsch losreißen konnte. Die Feuchtigkeit glitzerte zwischen deinen Beinen, und nun gab es kein Zurück mehr für mich: Ich musste dich endgültig haben.
Das Gefühl, diesmal ganz langsam in dich einzudringen, war überwältigend. Du warst so nass und so herrlich eng, und das Bewusstsein, dich vor mir und so vollkommen ausgeliefert zu wissen, verschaffte mir einen unglaublichen Kick.
Die kleine Hexe schaute mich an und folgte meinen Bewegungen, bewegte sich im Einklang mit uns, strich mit einer Hand durch deine Haare und zog dich noch näher an sich. Die Lust in ihren Augen funkelte, spornte mich an, und sie flüsterte mir zu:
"Fick sie, bis sie nicht mehr kann!"

Und ich wollte es. Ich wollte sie benutzen und mich bis aufs Letzte an ihr austoben. Schließlich war ich es, der angefangen hatte. Ich hatte die Entscheidung getroffen (mein Körper bewegte sich), niemand sonst, und ich wusste, was ich tat (meine Hände packten ihre Arschbacken fester), wann ich genug hatte, wann es zuviel wurde (die kleine Hexe hatte ihren zweiten Höhepunkt unter ihrer Zunge).
Ich spürte die Blicke der Gestrandeten um uns herum überall auf meiner Haut, aber ich wagte nicht, ihnen zu begegnen, denn was würde ich sehen? Neugierde, wie lange ich noch durchhalten würde? Ich stieß härter zu, härter...
"Dreckige kleine Hure!"
...und dann endlich kam sie, gönnte mir einen kleinen Triumph, bevor ich unter der Wucht meiner Stöße (nein, sie hatte mir immer wieder entgegen gestoßen, hatte viel mehr getan, als nur ihren Arsch hinzuhalten) aus ihr herausrutschte und meine aufgestaute Lust auf ihren heißen Arschbacken verspritzte.
Wann hatte ich die Kontrolle über das Spiel verloren?
Da nun alles keine Rolle mehr spielte, tat ich auch noch das, was niemand von mir erwartet hätte, und ich hörte erst auf, als sie vollkommen sauber war und ich meinen eigenen Geschmack nicht mehr ertragen konnte.
25.7.07 21:07