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Lebendige Bilder

Lebendige Bilder

Ausgesetzt, Teil 1

Er kam mir gar nicht bedrohlich vor, als ich ihn das erste Mal sah. Ich war gerade aufgewacht an diesem fremden Strand, da kam er mir schon entgegen, und ich interpretierte sein L?cheln als Freundlichkeit. Doch ich war naiv, denn sein L?cheln galt meinem nackten K?rper und der Freude, die ich ihm damit verschaffen sollte.
Ich h?tte es wissen m?ssen, als er mir nicht in die Augen sah, sondern mich gleich von Kopf bis Fu? musterte.

Aber er gefiel mir, und das Wilde an ihm erregte mich, obwohl mir zuwider war, wie er mich behandelte. Im nachhinein wundert es mich, dass er mich nicht schon gleich am Strand genommen hat, doch bis wir seine - und ab diesem Zeitpunkt auch meine - primitive Unterkunft am Rande des Dschungels erreichten, hielt er sich zur?ck, griff nur ab und zu an meinen Arsch, wie um mich zu pr?fen.
Als er mich dann auf das einfache Lager stie?, dr?ckte er mir die Knie auseinander und schleckte mich mit seiner langen, nassen Zunge fast wie ein Hund. Ich wollte ihn wegdr?cken, aber meine Gegenwehr wurde schnell schw?cher, denn es tat so gut, seine Zunge zu sp?ren. Er zeigte keine Zur?ckhaltung, sondern leckte voller Leidenschaft, und schnell war ich nicht nur von seinem Speichel nass. Als ich ein leises St?hnen nicht mehr unterdr?cken konnte, richtete er sich auf, und sein gewaltiges Glied nahm mir den Atem. Ohne zu z?gern hielt er m?helos meine Beine auseinander und stie? es in mich hinein, und dann fickte er mich so heftig, dass mir die Tr?nen kamen. Doch schon nach ein paar St??en besiegte die Lust den Schmerz, und ich verschr?nkte die F??e hinter seinem R?cken und stie? ihm entgegen.


fantasy: regenbogenfarben


19.7.05 09:37


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Lebendige Bilder

Die Wahl

Meine erste Geschichte! Inspiriert von einem lebendigen Bild. Merci, CORAZON!


Deinen oder den anderen w?rde ich w?hlen, hattest du mir gesagt, und ich hatte wenig Ahnung, wovon du sprichst, bis wir in dem billigen Pornokino mit angeschlossenen Videokabinen auf der Reeperbahn angekommen waren.
Die Kabine hatte gerade genug Platz f?r uns beide, und du hast mich schnell auf die Knie runter gedr?ckt und deine Hose auf gemacht, als ich schon St?hnen aus der Nachbarkabine h?rte. Es war eklig und erregend zugleich, als ich das Loch in der Kabinenwand sah.
"Wenn er ihn durch steckt, musst du w?hlen!", hast du mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht gesagt, und anscheinend hatte der andere es geh?rt, denn schon stie? er seinen Steifen durch das Loch.
"Wichs ihn richtig hart, dass du deine Entscheidung besser treffen kannst!" Also rieb ich euch beide, dich mit links und ihn mit rechts, und es war schwer zu entscheiden, welcher Schwanz sch?ner war. Aber dann tat ich doch das, was mich selbst am meisten erstaunte, und als ich ihn tief in meinen Mund nahm, konnte ich in meiner Linken f?hlen, wie sehr dir meine Wahl zusagte.

fantasy: Bee>>>


19.7.05 09:19