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DER INNERE KREIS
13. Rad: Im Wunderland


* Eine Geschichte von Stephanie L. und BeautifulExperience *


Als ich mein Postfach checke, finde ich eine Mail von dir, und ich kann kaum glauben, was ich da lese:

Siehst du mich? Ich hab mich unter deinem Schreibtisch versteckt! Ich habe gerade einen herrlichen Ausblick zwischen deine Beine, und ich kann mich nicht zurückhalten, mit meinen Fingern langsam an der Innenseite deiner Schenkel auf und ab zu streichen. Ich sehe, wie deine Hose anfängt zu spannen und wie sich eine Beule anfängt abzubilden...
Mein Atem geht etwas schneller bei dem Anblick und dem Verlangen, ihn in meinen Mund zu stecken! Ich streiche mit einem Finger am Ansatz deiner Eier hinauf, und du lässt dich auf dem Stuhl etwas mehr sinken, damit ich besser ran komme...
Ich öffne den Reißverschluss deiner Hose, und dein Schwanz scheint sich nach meinen Lippen zu sehnen, so wie er sich mir entgegenreckt.
Ich berühre ihn leicht mit meinen Fingerspitzen, sehe den glitzernden Tropfen auf der Spitze, und ich kann nicht widerstehen, ihn mit meiner Zunge abzulecken.
Ein leises Stöhnen entfährt dir, und es scheint dir zu gefallen, dass ich mich unter den Tisch geschlichen habe.
Ich streichle ihn mit meiner Hand, fahre mit einem Fingernagel den Schaft entlang, bedecke ihn mit sanften Küssen. Du spürst meine heissen Lippen auf deinem Schwanz, während meine Haare an den Innenseiten deiner Schenkel kitzeln. Ich fahre mit der Zunge über deine Eichel, höre wie du lauter anfängst zu stöhnen und merke, wie nass ich geworden bin.
Ich nehme ihn nun ganz in den Mund, lasse ihn langsam rein und raus gleiten, schmecke den salzigen Geschmack auf meiner Zunge, während ich mit einer Hand anfange, an meiner Muschi zu spielen. Du fängst an noch lauter zu stöhnen, und ich beginne damit, mich etwas schneller zu bewegen, spiele mit der Zunge daran, lasse dich in ungeahnte Höhen steigen. Es macht mich geil, deine Lust zu sehen, und ich habe mich mit meiner Hand soweit gebracht, dass ich nicht anders kann, als mich zu ficken, während ich dir genüsslich einen blase, dich lecke, sauge, mit den Zähnen leicht daran knabbere.
Ich wichse ihn nun mit der Hand, schnell und fest, lecke immer wieder mit meiner Zunge über die zuckende Spitze, bis ich deinen heissen Saft im Gesicht spüre, ich ihn mir von den Lippen lecke und selbst dabei die süsse Befriedigung über mich kommen spüre.

Ich denke, dass es dir sehr gefallen hat und nun will ich wissen was du alles Unanständiges mit mir machst!
Lässt du mich betteln? Bestrafst du mich, weil ich ungezogen war? Wirst du meine Fotze wund ficken oder mir den Hintern versohlen? Ich warte auf die Fortsetzung…



Deine Träumerei hat mich so angemacht, dass ich schon beim Lesen meine Hose öffnen und meinen Schwanz massieren muss.
Ich male mir alles aus, genieße es, dass du mich auf diese Weise bedienst, und ich werde noch schärfer bei dem Gedanken daran, dass dir diese Rolle so gefällt, dass du pitschnass wirst, während du auf den Knien vor mir rumrutschst. Und dieser Gedanke lässt mich meine ganze Lust verspritzen, in heißen Schüben auf das Parkett spritzen und eine wirklich lustvolle Sauerei anrichten, ohne dass du mich auch nur ein einziges Mal berührt hast.
Langsam komme ich wieder zu Atem, öffne die Augen und glaube zu träumen. Es kann nicht möglich sein, aber...wirklich zu geil, dich auf den Knien vor mir zu haben!
Ich erinnere mich an deine Stimme, an dein Lachen, so nahe an meinem Ohr, als brauchtest du nicht mal den Arm auszustrecken, um mich zu berühren, obwohl du fast dreihundertfünfzig Kilometer entfernt in der Schweiz warst, während ich in diesem so maßlos überteuerten Freizeitbad meinen Nachmittag verbrachte. Wir waren beinahe Freunde zu diesem Zeitpunkt, bis ich mit meiner Maßlosigkeit und Ungeduld alles kaputt machen musste. Du hast mir so vieles von dir erzählt, und es hat dir gefallen, mich verrückt zu machen und dich von mir auf meine Weise verführen zu lassen. Ja, ich kann auch jetzt zusehen, wie du es tust, und du bewegst deine Zunge auf eine Weise, dass ich mich gar nicht entziehen kann. Ich will nicht, ich kann nicht, und du hast die Augen geschlossen, konzentrierst dich so sehr darauf, mir größtmögliche Lust zu schenken und mich ganz langsam an den Punkt heran zu führen, an dem ich mich vollkommen vergesse. Ein Blick aus deinen Augen würde genügen, das Spiel für mich zu beenden - Schachmatt. Doch du siehst mich nicht an, lässt mich schneller atmen, als du langsam schneller wirst, und ich frage mich, ob du bei deinem Freund gerade das Gleiche tust.
Hier und dort, und du hast uns beide so in der Hand: Ihn ganz real, und mich hier im Wunderland.
Erinnerungen können beißen, aber du achtest auf mich, streifst mich nur ein einziges Mal absichtlich mit den Zähnen, als ich dich zu fest an den Haaren packe. Im Wunderland der dritten Macht hast du mir einige deiner Geschichten erzählt, und du hast mich atemlos gemacht. Diese hier ist für dich, und ja, ich weiß, dass du mir genau jetzt in die Augen sehen wirst. Dein Lächeln dabei werde ich niemals vergessen.
2.5.09 15:50


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DER INNERE KREIS
17. Rad: 69


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Genau 69 Fotos von dir auf meinem iPod, aber weit mehr als 69 Mal habe ich wegen dir abgespritzt. Ich kann es gar nicht mehr zählen, wie oft du mich fertig gemacht hast, wie oft du bei unseren Sexspielen in unseren Gedanken mit dabei warst und wie oft ich wegen dir gekeucht und gewichst habe. Du machst mich manchmal so geil, dass es kaum auszuhalten ist, und dein unglaublich heißer Bericht vom letzten Samstag hat mich so angemacht, dass ich trotz unserem sehr wilden Abend bei Annette gestern heute früh gleich dreimal nacheinander abspritzen musste. Es ist einfach Wahnsinn mit dir, denn du weißt so gut, auf was ich anspringe, und du bist so herrlich offen, dass sich im Grunde jeder Mann nur wünschen kann, dich ficken und auf jede erdenkliche Weise verwöhnen zu dürfen.
Beim Lesen deiner Mail habe ich mir vorgestellt, was ich wohl alles mit dir getan hätte, wenn ich mit dir im Hotelzimmer gewesen wäre, und ich glaube, wir beide hätten bei unseren Spielen gar kein Ende gefunden. Es war so aufregend zu lesen, dass du die Kugeln in dir hattest, so geil, mir vorzustellen, wie du wohl in diesen Hotpants aussiehst, wenn du frech deinen Arsch präsentierst und dann wohl keiner widerstehen kann, deinen Hintern zu lecken - ich am allerwenigsten. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich ein Foto von dir in deinen Hotpants haben muss! Ja, ich muss einfach sehen, wie du sie an hast und dabei deinen Arsch in die Kamera streckst - genau wissend, dass ich wichsen werde, sobald du mir das Foto schickst.
So oft male ich mir aus, deinen Arsch anzuspritzen...und sei dir sicher, dass ich dir nicht nur einmal auf deinen süßen Hintern spritzen würde, während du dich vor meinen Augen selbst fickst. Dein Anblick würde mich so anmachen, dass ich wie besessen wichsen und mindestens dreimal nacheinander auf deinem heißen Arsch kommen, zusehen würde, wie dir mein Saft in die Spalte läuft und auf deine flinken Finger tropft, und ja, dann würde ich dir meinen heißen Saft in die Haut einmassieren und dich gleich nochmal hart und schnell von hinten ficken, bis du immer wieder meinen Namen stöhnst. Wenn du dann genug von mir hättest, würde ich scheinbar von dir ablassen und - während du auf dem Bauch liegst - zwischen deinen Schulterblättern deinen Rücken hinab küssen und dann erst verspielt-zärtlich, danach immer fordernder und gieriger deine Arschbacken lecken - nur deine Arschbacken, immer nur in die Nähe deines süßen Arschlochs und deiner klitschnassen Möse. Ich würde dich beschnüffeln wie ein geiler Hund, und dann würdest du meine stahlharte Rute an deinen nackten Fußsohlen spüren - reibend, wetzend, geil stoßend - genau im selben Augenblick würde ich mit breiter Zunge über dein Arschloch lecken, einmal, zweimal, ein drittes Mal, um dann meine Zunge in dich zu wühlen und dich auf eine Weise in den Arsch zu ficken, wie du es noch nie erlebt hast. Und du, du würdest mir in deiner Lust entgegen stoßen, deinen Arsch regelrecht aufspießen an meiner Zunge und es genießen, dass ich dir auf so geile Weise so unendlich nahe bin.
30.4.09 07:51


DER INNERE KREIS
16. Rad: Room Service


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Die Putze!
Es macht mich wahnsinnig, wenn du so von ihr sprichst.
"Leider bin ich gleich nicht alleine, denn ich muss noch die Putze abholen..."
Du reiches, verwöhntes Mädchen!
Hast doch glatt eine kleine Leibeigene, die für ganz wenig Geld regelmäßig für dich sauber macht, und du bezeichnest diese Frau als "Putze". Oh, ich würde dir geben, wenn ich dein Nachbar wäre! Denn wenn ich etwas hasse, sind das kleine Imperialisten. Da bin ich nun in deinem Haus, und du siehst es ganz genau in meinen eiskalten blauen Augen, die so ungewöhnlich sind für diese Breiten: Ja, ich bin gewaltbereit, und nein, mit mir ist überhaupt nicht zu spaßen. Ich treibe dich vor mir her ins Wohnzimmer, wo deine Putze gerade am Saubermachen ist, und ja, sie lächelt, denn sie kennt mich zu gut. Sie weiß, wie ich ficke, und sie nimmt nun frech Platz auf deinem Sofa, spreizt provokativ die Beine, ihr Rock rutscht hoch, und sie trägt - ganz, wie ich es ihr aufgetragen habe - kein Höschen drunter. Ich greife in deine Haare und ziehe dich vorwärts, zwinge dich in die Knie, schön brav auf alle Viere. "Leck sie!" raune ich dir zu, und ich bin etwas überrascht, als du nur ganz kurz zögerst, dann aber brav und zunehmend gieriger ans Werk gehst. Anscheinend schleckst du sie gut, denn Antonia beginnt zu stöhnen und bewegt ihr Becken in deinem Gesicht, reibt sich an deiner Zunge, und ich hoffe, dass sie dich so richtig schön nass macht. Ich genieße derweil den Blick auf deinen Hintern, und ich schlage dir den geblümten Rock hoch (es ist das erste Mal, dass ich dir so nahe komme!), um noch mehr zu sehen.
Du trägst nur ein halbtransparentes Seidenhöschen drunter, und dieser Anblick reicht aus, dass mein Schwanz hart wird.
O ja, ich bin geil auf dich, seit ich dich das erste Mal gesehen habe auf der Straße, und am liebsten würde ich dir jetzt, während du Antonia leckst, die hochhackigen Pumps von den Füßen ziehen und vor deinen erstaunten Augen reinwichsen, bevor ich sie dir wieder anziehe und dir befehle, mit deinen nackten Zehen in meinem Sperma zu spielen.
Eigentlich wollte ich dir ja dein Seidenhöschen vom Leib fetzen und deinen Arsch ficken - aber wer so geringschätzig von seiner "Putze" spricht, verdient nicht mehr als das, was ich dir gegeben habe. Doch wenn ich es mir recht überlege, liebe Christine, kann und will ich deinem Arsch einfach nicht widerstehen.
Du spürst, wie ich dich anstarre, und du weißt, dass mein Schwanz hart ist bei deinem Anblick - du musst dich dazu nicht umdrehen, kannst es schlicht und einfach schon an meinem schnelleren Atmen hören. Erregt es dich, dass ich schon alleine dadurch geil werde, wenn ich dir auf den Hintern und deine nackten Beine sehe? Ja, es erregt dich, denn jetzt kann ich sehen, wie feucht der dünne Stoff zwischen deinen Beinen schon ist, und was gäbe ich darum, an deinem Höschen schnüffeln zu dürfen!
Ich kann hören, wie du Antonia nun noch eifriger leckst, und ich frage mich, ob du auch soweit gehen würdest, meine Kleine mit der Zunge zu ficken, wenn ich es dir befehle. Gerade vor zwei Stunden noch habe ich es Antonia besorgt, und ich habe tief in ihr abgespritzt - ob du mich noch schmecken kannst? Der Gedanke lässt mich hinter dir aufstöhnen, und jetzt öffne ich meine Hose, ziehe den Ledergürtel aus den Schlaufen und lasse ihn wie eine Schlange zwischen deine Schenkel streichen. Ich berühre dich nur ganz leicht mit dem Leder, lasse es pendeln und sanft gegen deine erregte Spalte schlagen, und jetzt höre ich dich aufstöhnen.
"Ja, leck sie schön brav weiter!" raune ich mit inzwischen deutlich belegter Stimme. "Bring sie soweit, dass sie nicht mehr zurück kann!"
Hatte ich eine Ahnung davon, wieviel Spaß es dir machen würde, meine Kleine auf diese Weise zu bedienen? Antonia hatte es mir schon auf so viele geile Arten gemacht, und es gab nichts, was ihr zu versaut gewesen war. Sie hatte mich als ihren kleinen Goldesel aufgetan, um ihr Studium zu finanzieren, und nachdem sie verwundert festgestellt hatte, dass es mich manchmal schon überaus glücklich machte, ihren süßen Popo mit Küssen verwöhnen und ein bisschen zwischen den wohlgerundeten Backen lecken zu dürfen, hatte sie bereitwillig regelmäßigen Besuchen in meinem Anwesen zugestimmt - um zu putzen, wie sie ihrem Freund sagte. Konnte sie ahnen, dass ich Schritt für Schritt weiter gehen und ihre Lust an meiner Zunge ausnützen würde?
Konnte sie ahnen, dass sie schon bald vor mir knien und hingebungsvoll zu mir aufschauen würde, während ich geil keuchend auf ihr so wunderschönes Gesicht abwichste? Hatte sie auch nur im Entferntesten eine Ahnung von all den perversen Spielchen, die ich mit ihr spielen wollte?

Ganz zu Beginn zweifellos nicht, aber nachdem ich wieder einmal meine Zunge ganz tief in ihrem Arsch und dabei eine heiße Ladung Sperma wild wichsend auf ihren nackten Fußsohlen verspritzt hatte, begann sie spätestens dann zu vermuten, dass meine Grenzen weiter gesteckt waren, als ich mich zu ihren Füßen niederbeugte und sie damit zum Lachen brachte, dass ich meinen eigenen Saft mit kitzelnder Zunge hingebungsvoll von ihren Sohlen leckte.
Dir Antonia als Putze zu empfehlen war nur folgerichtig; gute Nachbarn sind doch füreinander da - und als sie mir schon nach wenigen Tagen in deinem Haushalt erzählte, dass dein Lächeln ihr gegenüber SEHR zuvorkommend war, da wusste ich, dass ihr Engagement bei dir noch viel mehr beinhalten könnte als Putzen.

"Und, wie sind sie mit Antonia zufrieden?" fragte ich dich dann vor drei Tagen auf der Straße, als du die Post vom Briefkasten holtest.
"Ach, ich hab mir schon immer eine Putze wie sie gewünscht! Eine Putze, die täglich kommt und fleißig und dazu nicht mal teuer ist. Sie entlastet mich sehr, und ich kann mich mit schöneren Dingen befassen."
Du hast dabei ein bisschen zu herablassend gelächelt, und ich merkte, wie mich dieses Lächeln fuchsteufelswild machte. Sicher, ich nutzte Antonia auf meine Weise auch aus, aber ich bezahlte sie weit besser als du (zugegeben, ihre Dienstleistungen bei mir gingen etwas weiter), und deine Art, über sie zu reden, machte einen Klassenunterschied deutlich - so, als würde das Mädchen für dich zu einer Art Haushälterinnenkaste gehören.
Ich ließ mir meinen Zorn über deine Überheblichkeit nicht anmerken und verabschiedete mich höflich, indem ich vorgab, noch ein paar Erledigungen in der Stadt machen zu müssen.
Na warte, dir werde ich es zeigen! So dachte ich bei mir, und dabei erinnerte ich mich an all die Male, die ich dich schon heimlich beobachtet hatte: Im Sommerkleid auf deiner Terasse; im knappen Bikini draußen am Pool, deine Füße mit den aufreizend rot lackierten Zehennägeln im kühlen Wasser baumelnd; nackt im Badezimmer und dich dabei genüsslich an den Beinen und versteckteren Stellen rasierend - und nicht zuletzt im Schlafzimmer, wenn dein Mann dich ausdauernd fickte, nachdem er dich scheinbar stundenlang geleckt hatte.
Ich konnte nicht wegsehen, und ich achtete peinlich genau darauf, dass kein Licht bei mir brannte, wenn ich hinter dem offenen Fenster stand und auf dein Stöhnen in Momenten größter Lust lauschte. Es hatte nicht lange gedauert, bis ich mich bei deinem Anblick zu befriedigen begann, und obwohl mich Antonia oft mehrmals hintereinander alle machte, wurde ich stets aufs Neue geil auf dich, wenn ich nur deinen Schatten sah. Oh, ich war sicher, dass dich das Wissen um den bemüht leise keuchenden Mann, der im Dunkeln seines Zimmers bei deinem Anblick wie ein geiler Affe seinen Schwanz bearbeitete, abgestoßen hätte - und doch konnte ich nicht davon lassen, deinen Anblick stets auf meine besondere Weise zu feiern und wieder und wieder meine überschießende Lust auf dem Parkett, meiner Brust, meinen Fingern zu verströmen.
Und jetzt...
Ja, jetzt...
Jetzt bin ich dir so nahe wie noch nie zuvor, und ich will all das mit dir tun, wovon ich immer geträumt habe, und wie gerne würde ich jetzt wirklich in einen deiner Pumps wichsen, um zu sehen, wie du mit den Zehen in meinem Sperma spielst.
Ob ich es wage? Der Gedanke daran ist zu verführerisch, und ich strecke die Hand aus und streife den linken Schuh von deinem Fuß.
"Bitte...bitte fick mich!" stöhnst du leise, bevor du meiner Süßen weiter die Zunge gibst, und das gibt den Ausschlag, das macht den Unterschied, und ich entscheide, dass alles andere für später ist.
Ich lege den Ledergürtel weg und greife nach deinem Höschen, ziehe es in deine Spalte, lasse dich aufstöhnen, und dann...dann reiße ich den Stoff mit beiden Händen entzwei und fetze dir den inzwischen klitschnassen Slip vom Leib. Ja, du hast mich jetzt da, wo du mich haben willst, und ich hab dich jetzt so geil, wie ich dich immer haben wollte. Deine Schamlippen sind geschwollen, sehen aus wie ein feuchter roter Kussmund, und ich muss diesen Mund jetzt ficken, sonst sterbe ich. Mit einem einzigen Stoß dringe ich bis zum Heft in dich ein, und du geile Schlampe jaulst auf, als ich Fahrt aufnehme. Himmel, bist du heiß! Du verbrennst mich wie ein Ofen, und es fühlt sich an, als ob du meinen Schwanz ableckst, so nass bist du da drinnen. Als hättest du die ganze Zeit nur auf mich gewartet...
Du hältst deinen Hintern schön still, während ich dich stoße, kommst mir kein bisschen entgegen; du weißt genau, dass ich es nicht aushalten würde, wenn du meinen Stößen begegnen und dich jetzt schon geil bewegen würdest - und so lässt du zu, dass ich dich einfach genau so benutze, wie ich es will. Antonia geht es gerade das zweite Mal ab unter deiner Zunge, aber du lässt nicht ab von ihr, und ich kann deine feuchten Küsse hören. Hören ist anders als sehen, und ich schließe die Augen, um mich in einer neuen Welt zu verlieren. Ich fühle deine Arschbacken unter meinen Händen, so warm und so fest, und jetzt erfahre ich, wie Ficken klingt, höre und unterscheide all die Laute dieses Liedes, das wir schon so oft, aber niemals auf diese Weise gespielt haben. Ich spüre, wie sich meine schneller werdenden Stöße auf deine Zunge übertragen und Antonias Körper beben lassen, und ich kann ihr Stöhnen kaum noch von meinem unterscheiden.
Bin das wirklich noch ich?
Ich kann nicht mehr nachdenken, und als ich mich völlig fallen lasse, sehe ich klarer als jemals zuvor: Ein Leben, ein Körper, eine einzige Seele. Und es wird niemals aufhören.



Do U want your private room service?
U want your very own extended version of this story?
Make a wish!
Then write to: dererstesohnagnis@yahoo.de
24.4.09 21:12


DER INNERE KREIS
15. Rad: Dein Lachen


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *

Für Janine


Ich kann deiner Einladung nicht widerstehen. Zu lange habe ich darauf gewartet. Ich habe das Funkeln in deinen Augen gesehen, den sinnlichen Schwung deiner Lippen, und von diesem Augenblick an konnte ich es kaum erwarten, dich zu haben. Jetzt kniest du vor mir, überaus lasziv auf allen Vieren. Du spielst mit einer Hand zwischen den Beinen, und deine Finger glänzen von deiner Lust. Du kannst mich nicht sehen, aber du weißt genau, dass ich den Blick nicht abwenden kann und dass ich dich keine Sekunde aus den Augen lasse.
Du weißt, dass ich nicht anders kann und meinen Schwanz massieren muss bei deinem Anblick, und du weißt genau, wie gerne ich viel mehr tun würde, wenn du mir nicht angedroht hättest, das Spiel in dem Fall sofort zu beenden. Also tue ich alles, um die Kontrolle zu wahren, mich zu beherrschen und mich von meiner Lust auf dich nicht zu sehr mitreißen zu lassen. Teufel, ich kann schon nicht mehr klar denken, und ich sehe, dass sich meine Gedanken im Kreis drehen! Dein Stöhnen erregt mich so sehr, dass ich die Hand von meinem Schwanz nehmen muss, um nicht jetzt schon zu kommen, und ich weiß, dass du lächelst.
Ich weiß, dass du dich amüsierst, dich an meiner hilflosen Lust auf dich weidest, und am liebsten würde ich ihn dir jetzt reinstecken und dich hart durchficken, dich von einem Höhepunkt zum anderen treiben und dich schreien lassen unter meinen Stößen. Ich würde dich von hinten ficken wie ein Tier, in deine Haare greifen und dich an meinem Daumen lutschen lassen, während ich tief in dir bin und deine Hitze, deine unwiderstehliche Enge und deine Nässe spüre.
Aber ich stehe da am Fußende des Bettes und rühre mich nicht vom Fleck, tue jetzt sogar alles, um meine eskalierenden Gedanken zu bezähmen, während du provokativ mit einem Finger in dich eindringst und dich langsam und aufreizend fickst. Wir wissen beide, dass ich jetzt nicht in dich eindringen könnte, ohne sofort loszuspritzen, und du treibst weiter dein Spiel mit mir, bewegst deinen makellosen Arsch und lässt mich alles sehen, wovon ich so lange geträumt habe. Du flüsterst mir zu, dass ich ihn küssen darf, wenn ich es aushalte, aber dass ich sofort damit aufhören müsse, wenn ich komme.
Ich stöhne laut auf, und du lachst. Du lachst, und dein Lachen geht mir durch und durch.
Du dreckiges kleines Biest bist dir so bewusst, wie sehr du mich jetzt in der Hand hast, wie abhängig ich wegen meiner Lust auf dich bin, und dein Lachen reizt mich, erregt mich und macht mich höllisch aggressiv in einem einzigen Augenblick. Ja, ich bin definitiv der Schwächere in diesem Spiel, aber du solltest es nicht zu weit treiben und den Bogen nicht überspannen! Wie schnell könnte ich dir den Arsch aufreißen, dich so nehmen, wie du noch nie genommen worden bist, und dann würde dieses Spiel schnell zu meinem werden. Ich pfeife im dunklen Wald, und ich muss an die Geschichte von Rotkäppchen denken. Ja, der böse Wolf war von Anfang an verloren, und nicht Rotkäppchen ist vom rechten Weg abgekommen, nein. Er war ihr zu nahe gekommen, hätte in der Tiefe seines Waldes bleiben sollen, doch er konnte nicht: Ihr Lied hatte ihn angelockt, und ihr leises Lachen war sein Verhängnis.
Der Wolf hatte von Rotkäppchen geträumt. Ihr Lachen war unschuldig, doch ihre Botschaft brachte sein Blut zum Kochen: "Beschreib mir ... wie du meinen Arsch küsst, wie du von ihm nicht genug bekommen kannst, während ich mit mir spiele."
Du weißt, dass mich dein Arsch von Anfang an höllisch angemacht hat, und du verstehst es, ihn so vor meinem Gesicht zu bewegen, dass ich nicht widerstehen kann, obwohl du mich angewiesen hast, nur zu beobachten, nur zuzusehen, wie du dich vor meinen Augen befriedigst. Aber du weißt auch, ich kann dir nicht widerstehen, und schon spürst du die ersten Küsse auf deinen heißen Pobacken. Als du mich nicht zurück stößt, sondern nur leise zu stöhnen beginnst, werde ich mutiger...
Ich küsse mich langsam ein wenig tiefer hinab, ein wenig näher an die Stellen, wo deine Hitze am größten ist und wo ich vor Lust fast verbrenne, während sich deine Finger flink zwischen deinen Beinen bewegen, nass von deiner Lust sind, so nass, dass ich sie am liebsten ablecken möchte...aber das ist für später. Jetzt...
Jetzt weiß ich, dass du nur eines willst...
Du willst, dass ich schmutzige Dinge mit deinem Arsch anstelle, und das Bewusstsein deines Willens macht mich so hart, dass du meinen pulsierenden Schwanz auf deinen Fußsohlen spüren kannst, während meine Zunge geil über deine Arschbacken leckt. Ich komme mir vor wie ein räudiger Köter, ein Straßenköter, der seine Hündin beschnüffelt, und ich genieße das Gefühl, dein Köter zu sein. Ich berausche mich an deinem Arsch, packe deine Pobacken und vergrabe mein Gesicht jetzt in der heißen Spalte, küsse vorsichtig dein kleines verführerisches Arschloch, das ich zuvor nur begierig angesehen habe. Du weißt, wie geil mich dein Arsch macht, und du weißt, dass es nicht mehr viel braucht, dass ich meine heiße Ladung auf deine halterlosen Strümpfe spritze. Ich lecke jetzt gieriger über dein süßes Arschloch, dringe mit der Zunge leicht in dich ein, und als du mir deinen Po entgegen stößt, kann ich nicht anders, als dich mit meiner Zunge in den Arsch zu ficken, während du dich selbst fingerst. Mit einer Hand massiere ich heftig meinen Schwanz, und du hörst mein Stöhnen. Ich liebe deinen Arsch, Janine! ich möchte das stundenlang für dich tun, immer wieder. Es ist so herrlich versaut, so schön schmutzig, dich auf diese Weise zu bedienen - so schmutzig-schön, dass ich jetzt alle Regeln vergesse, überhaupt nicht mehr denken kann, und laut keuchend tue ich das, was du von Anfang an erwartet hast, und ich glaube fast, ich kann nicht mehr aufhören für dich zu kommen.
6.5.08 10:17


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Illustration von Malleni


Seelenbild

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Für Tanja, Tanja, Anna, Sandra und Heiko


"Heaven is here"

"We could settle into being old
But all that glitters could be gold.." Marc Almond



Wenn ich zurückdenke an meine erste Begegnung mit ihr, sehe ich als erstes die schwingende Schaukel.
Dann richtet sich mein Blick auf das Kind, das mit wehendem Haar und schlenkernden Armen glücklich jauchzend in die Arme seiner Mutter rennt.
Als ich wie ein Idiot lächelnd wieder nach vorne schaue, bleibt mir nur ein Sekundenbruchteil, um alles zu erfassen und instinktiv richtig zu reagieren: die Geschwindigkeit meiner Fahrt, der rapide geringer werdende Abstand zu ihr, ihr smaragdgrünes Haar und ihr absolut offener, unerschrockener Blick.
Ich reiße den Fahrradlenker nach rechts, verliere auf der holprigen, abschüssigen Wiese jenseits des Weges den Kontakt zu den Pedalen und ziehe einen Tick zu heftig die Vorderradbremse zu. Mein kurzer Flug erscheint mir in der Erinnerung noch recht elegant, die Landung jedoch glich der eines Albatros: es tat nicht weh, sah aber so aus, als würde ich mir sämtliche Knochen dabei brechen.
Das alles jedoch wurde völlig bedeutungslos, als ich ihre Hand auf meiner Schulter spürte und ihr das erstemal in die Augen sah.

"Bist du in Ordnung?" sagte sie leise, und schon da wusste ich, dass sie viel mehr ausdrücken wollte, als ihre Worte vermuten ließen.
Julianas Augen waren wie verzauberte Bücher, die ihre lebendigen Geschichten direkt in den Verstand ihres Gegenübers katapultieren. Vom ersten Augenblick an hatte ich das Gefühl einer innigen Vertrautheit, einer Nähe zu ihr wie ein sanftes Streicheln im Nacken. Doch Julianas Bücher waren in einer Sprache geschrieben, deren Klang nichts so beließ, wie es einmal war.

Wenn ich jetzt die Augen schließe, den Stimmen der Vögel lausche und die ersten wärmenden Strahlen der Frühlingssonne auf meiner Haut genauso genieße wie das sanfte Streicheln des kaum merklichen Windes auf meinen Unterarmen, glaube ich fast, eine Zeitreise machen zu können, zurück in die Zeit mit ihr.
Es war keine lange Zeit, die ich mit ihr verbringen durfte; der Moment, in dem wir die Gondel unseres ganz persönlichen Riesenrades miteinander teilten, war nicht beständiger als die zerrissene, wie eine Feder aussehende Wolke, die gerade am blauen Himmel vorüberzieht.
Aber obwohl unsere gemeinsame Fahrt nicht mehr als drei Runden zählte, kamen wir sehr hoch hinaus: unsere Blicke reichten weit, die Lichter der Stadt funkelten unter uns wie Diamanten und unsere Fingerspitzen konnten fast die Sterne berühren, als wir die Arme ausstreckten.

Ich hatte mir nicht weh getan, doch ihre Nähe schmerzte auf andere Art: vom ersten Augenblick an war ich hoffnungslos in Juliana verliebt. Ich weiß nicht, ob sie es von Anfang an wusste und ob das irgendeine Bedeutung hat. Ich glaube, es war nichts Ungewöhnliches für sie. Die Tatsache, dass ihr dieses Gefühl sehr schnell entgegengebracht wurde, schien sie nicht aus der Fassung zu bringen und in keiner Weise zu beunruhigen.
Sie redete nur wenig mit mir an diesem ersten Tag und ich kann mich nicht mehr erinnern, was sie gesagt hat nach diesen ersten vier Worten, die ich niemals vergessen werde: "Bist du in Ordnung?"
Auch heute noch wache ich nachts manchmal schweißgebadet auf, wenn ich sie diese Worte leise sagen höre, während ich von ihr träume.
Ich war so lange sicher, dass sie tot ist.
Doch sie ist immer noch hier.

Die ersten beiden Runden unserer Fahrt waren für mich ähnlich berauschend wie die letzte.
Juliana gab mir die Gelegenheit, sie kennen zu lernen, mit ihr auszugehen, ihre Hand in meiner zu halten und all die Dinge zu tun, die Verliebte miteinander tun, wenn sie für den letzten Schritt noch nicht bereit sind.
Wir trafen uns sehr unregelmäßig, nicht, weil ich das so wollte - Juliana war es, die mich regelrecht zu riechen schien und mich wie durch Zufall immer wieder fand. Sie machte ein Geheimnis aus sich und ließ mich von Anfang an nur die Dinge wissen, die ich in ihren Augen lesen konnte. Ich wusste weder, wo sie her kam noch wo sie wohnte. Wir trafen uns im Café, an der alten Brücke, im Park und am Flussufer. Doch niemals bei ihr und niemals bei mir.

Die Rinde des Baumes ist mit Moos überzogen auf der Wetterseite, doch das Grün wirkt zu dunkel - fast so, als ob es sich anstrengt, eins zu werden mit seinem Gastgeber. Ich sehe genauer hin und vergleiche das Grün des Mooses mit meinem Erinnerungsbild an ihre Haare, als es passiert ist. Die smaragdgrüne Farbe veränderte sich, begann das Licht zu verschlingen.
Die Tränen schießen mir in die Augen und ich beginne, hemmungslos zu weinen.

Wenn ich jetzt weiter erzähle, was geschehen ist, dann weiß ich durchaus, dass meine nächsten Worte kitschig klingen. Der Klang meiner Worte wird ähnlich sein wie der Song von Marc Almond, den ich gerade höre:

"Remember when we were back in school
Two young kids with wild ideas
Years gone by we sweated and saved
For a cupboard with a view
Now too old for work they say
What's the point in biding time
Living out our yesterday
When wild ideas could all come true

We could settle into being old
But all that glitters could be gold
So meet me in my dream
I won't fall asleep without you
Meet me in my dream
Underneath the Vegas lights"


Aber ganz egal, wie kitschig meine Worte klingen, es sind genau die Worte, die ich wählen will, um zu beschreiben, was geschehen ist.

Ich erlebte eine Welle des Wohlbehagens, eine Woge der Erleichterung immer, wenn ich sie wiedersah.
Es gab keine Sicherheit, keine feststellbare oder berechenbare Dauer in unserer seltsamen Art von Liebe.
Juliana wäre verglüht wie eine Sternschnuppe in meiner Erinnerung - doch ihr Bild hatte sich in meine Seele gebrannt, so tief, dass weder Zeit noch Tod dieses Brandmal hätten ausbleichen können.
Diese Signatur meiner Leidenschaft schien geschaffen für die Ewigkeit, und mit jedem neuen Tag wurde mir der Gedanke unerträglicher, meine große Liebe jemals wieder missen zu müssen.
Die Angst um den möglichen Verlust Julianas beschäftigte mich nun Nacht für Nacht.

Würde sie auch am nächsten Tag da sein; einfach da sein, ohne Erklärung, zur rechten Zeit am rechten Ort, mein ganzes Leben ausfüllend bis zum Rande?
Würde sie wieder all meine Ängste auslöschen können, durch ihre bloße Präsenz, bis zur nächsten Nacht?
Wann würde sie die erste Nacht gemeinsam mit mir verbringen?

Als sie dann mit mir schlafen wollte, fiel ich aus allen Wolken. Beileibe nicht, dass es mir unangenehm gewesen wäre, nur: ich war völlig überrascht.
Nicht, dass ich von dem Gedanken an eine Liebesnacht mit ihr besessen gewesen wäre, nein. Es war lediglich eine natürliche Folge unserer Liebe, die ich mir lange ersehnt und in meiner Vorstellung heimlich in allen Einzelheiten ausgemalt hatte. Weiß der Teufel warum, doch es war mir immer unmöglich, Juliana mein großes Verlangen nach ihr offen zu zeigen - geschweige denn, sie zu bitten, mit mir zu schlafen.
Aus irgendeinem für mich nicht erkennbaren Grund lagen die Entscheidungen immer in ihrer Hand.
Es lag bei ihr, jeden Tag aufs Neue einfach da zu sein.
Es lag bei ihr, mich das erstemal zu küssen.
Es lag bei ihr, mein bisheriges Leben umzuformen und neu auszurichten auf einen einzigen Mittelpunkt hin - einen absoluten Mittelpunkt, fähig, mich von allem zu befreien, was mich hindern könnte, sie allein wahrzunehmen: Juliana, meine Liebe, mein Herz, mein Leben, mein ganzer Kosmos. Nichts neben ihr konnte für mich bestehen.

Der Augenblick war da, die Zeit schien reif für uns. Und als ich meine Augen völlig erstaunt weit aufriss, da war die Entscheidung bereits gefallen: Juliana wollte (und würde) mich vögeln. Sie würde mir die Seele aus dem Leib ficken, mich solange immer wieder besteigen und zureiten, bis ihr Geschlecht den letzten Tropfen Sperma aus mir herausgemolken hätte. Mich mit ihrem schweißnassen Körper zudeckend, würde sie mich völlig ausgepumpt unter sich liegen lassen. Nichts gäbe es mehr zu tun, als zu warten, bis die Sonne wieder aufgeht.
Juliana entschied und ich war, wie immer, natürlich vollkommen einverstanden.
In unserer Nacht lief dann nichts so, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte.
Ich parkte den Wagen direkt am Haupttor des großen Stadtparks. Wir stiegen im blassen Lichtschein der Straßenlaternen aus, und als wir Hand in Hand den dunklen Pfad zum Lurchteich hinabgingen, da hätte ich schwören können, dass ihr Haar smaragdgrün funkelte und mein Schwanz hell leuchtete, so geil waren wir aufeinander.
Die Wiese war feucht, und außer uns war nur noch das vereinzelte Zirpen der einen oder anderen Grille zu hören. Ansonsten schienen wir unter diesem prächtigen Sternenhimmel ganz allein zu sein, nur umgeben von Bäumen, Büschen und Felsen.
Und zu Füßen unserer grasbewachsenen Liebesoase schimmerte der Teich in seinem matten Glanz leise vom Wind bewegter, sternenlichtgesprenkelter Wellen.
Alles schien wie geschaffen für einen göttlichen, endlosen Fick.
Julianas Beine hielten mich an den Hüften umklammert, und obwohl ich in dem Moment am liebsten drauflosgerammelt hätte wie das brünftigste Karnickel, blieb mir so wenig Bewegungsfreiheit zwischen ihren Schenkeln, dass es mich nur wunderte, wie mein phänomenaler Ständer diesen Würgegriff überstehen konnte, ohne in der Mitte entzweizubrechen.
„Noch nicht, bitte..“
Sie lächelte und richtete ihren Blick nach unten. Ich spürte, wie sie nun ganz sacht ihre Scham an mir rieb. Der Griff ihrer Beine lockerte sich, und als ich mich schon am Ziel wähnte, zog sie ihre Knie an, stemmte ihre Füße in meine Hüften und schob mich sanft, aber bestimmt tiefer, immer tiefer hinab.
Ihre Brüste verschwanden aus meinem Blickfeld, ihr Bauchnabel verschwand nahezu genauso schnell, und die Reise meiner Lippen und Zunge endete genau da, wo sie wohl enden sollte.

Ich holte gerade noch mal kurz Luft, bevor ich an die wohl ausgiebigste Schleck- und Leckerfahrung meines Lebens ging, und im fahlen Licht unseres Mitternachtsmondes musste ich feststellen, dass nicht allein Julianas Haupthaar das bestechendste Grün aufwies.
Die Zunge voran, tauchten meine Lippen sanft und unvermittelt in ihr Dreieck der Lust. Gott weiß, wie lange ich so vor mich hinleckte und aufschlürfte, was sie mir zu geben bereit war (sie ließ mich wirklich nicht verdursten) – völlig versunken im Geruch ihrer Geilheit und dem bezaubernden Geschmack ihrer Lust, wunschlos glücklich an der Quelle all meiner Sehnsucht.
Das wahnsinnige Gefühl ihrer nackten Füße, ihrer zärtlich massierenden Zehen an meinem immer verräterischer pochenden Schwanz, ihr leises Stöhnen wie eine kitzelnde Zungenspitze in meinen Ohren, ihre prächtigen Arschbacken in meinen immer nervöser zupackenden Händen, das geile Kreisen und Stoßen ihrer Hüften, der Schweiß ihrer reibenden Fußsohlen auf meiner entblößten Eichel, das zärtlich streichelnde Kratzen ihrer Zehennägel an meinen Eiern – all das ließ mich erst spät auf das seltsame Eigenleben ihrer grünen Schamhaare aufmerksam werden, die einmal sanft über die empfindliche Haut meiner Lippen kitzelten, ein anderes Mal vereinzelt recht vorwitzig in mein eines oder anderes Nasenloch vorstießen, sei es, um mich zu ärgern, sei es, um meine Geilheit auf nie geahnte Spitzen zu treiben.
Wundern konnte ich mich über nichts mehr; abgesehen mal davon, dass ich viel zu scharf war, um mich von tanzenden Schamhaaren noch aus der Ruhe bringen zu lassen!
Wirklich verblüfft war ich erst, als Juliana mich aufforderte, sie nicht nur zu lecken, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ihre Muschi zu essen: ich sollte mir das verrückt spielende Gekräusel doch allen Ernstes einverleiben.
Ich sollte tatsächlich grüne Schamhaare mampfen; nicht nur ein paar (um mal auf den Geschmack zu kommen), sondern alle, die da waren!
Das war mir dann doch etwas zuviel, jedoch...meine Abneigung hielt nicht sehr lange vor (ganz realistisch betrachtet: vielleicht so ein bis zwei Sekunden), denn erstens wollte mein Penis nicht nur Vertiefungen in den Rasen des Stadtparks bohren (Sandkörner in der Mündung der Samenröhre und scharfkantige Grashalme an der samtenen Haut einer männlichen Eichel können sehr unangenehm werden!), und zweitens machte meine recht außergewöhnliche Flamme mir unmissverständlich klar, dass mein Schwanz sie nur dann zielgerichtet ficken würde, wenn ich sie vorher richtig schön kahlgemampft hätte.
Das waren in meiner äußerst lustbetonten Situation doch sehr gewichtige Argumente, und so machte ich mich unverzüglich ans Werk! Es schmeckte wirklich nicht schlecht, so etwa wie venusianische grüne Kresse – und das Ganze schien ihr wirklich Spaß zu machen, denn sie ließ das Zeug schneller nachwachsen, als ich mampfen konnte, und ihr Seufzen und Stöhnen waren eine wahre Pracht! Ihre Finger hatten sich in meinen Haaren verkrallt, meinen Kopf drückte sie mit Macht zwischen ihre Beine, und ich hatte alle Hände voll damit zu tun, all das zu schlucken, was ständig nachkam.

Auf diese etwas sonderbare, bizarre Form von Cunnilingus schien Juliana wirklich zu stehen – meine Zunge glitschte auf ihren nassen Schamlippen und ihrem Kitzler wie tollwütig hin und her, einer meiner Finger hatte sich im allgemeinen Trubel wie zufällig in ihr kleines Arschloch verirrt (was sie nur dazu veranlasste, ihre heiße Muschi noch wilder in mein Gesicht zu stoßen), und ihr grünes Gekräusel wollte und wollte nicht aufhören, sich in meinen Mund, zwischen meine Zähne, um meine Zunge, in meinen gierigen Rachen zu schlängeln. Ich mampfte, kaute, schluckte und schlabberte um mein Leben.
Bei den vielen Aahs und Oohs und den kleineren spitzen Schreien, die ihr hin und wieder entschlüpften, war es wahrlich keine Frage der Zeit mehr, bis jemand auf unsere kleine Party aufmerksam werden würde, und so musste ich zusehen, dass ich langsam ein beiderseits befriedigendes Finale ins Auge fasste.
Wer weiß, am Ende bekommt man von im Übermaß genossenen, frei beweglichen grünen Schamhaaren auch noch Blähungen? Das Ganze lag mir wirklich schwer im Magen: vor meinem geistigen Auge sah ich meinen Bauch bereits zu gigantischen Ausmaßen anschwellen, mich wie einen Gasluftballon in die Lüfte steigen, immer weiter weg von meinem wundersamen Objekt der Begierde, um dann mit einem lauten, traurigen Knall in der Atmosphäre zu zerplatzen, kleine, bunte Spermien wie Sternschnuppen auf die letzte Reise schickend. Schnell riss ich mich von diesem schrecklichen Gedanken los und startete meinen hinterlistigen Überraschungsangriff.

Ich weiß, wie ich mich sammeln musste dafür, ganz langsam atmete, um meine Ejakulation noch zurückhalten zu können, und ich tauchte ein in eine Zone meines Geistes, die nur mir allein gehörte und mich abschottete von allem, was mich umgab.
Hier konnte ich meine Gedanken singen hören, und ich glitt in Windeseile in die flüchtige Spur dieser einzigartigen Melodie.

Manchmal wäre ich gern die Freundin eines Mädchens, nur, um zu wissen, wie ich dann empfinden würde. Nur, um zu wissen, was Du mir dann über Deine geheimsten Gedanken und Gefühle erzählen würdest.
Würdest Du mir dann sagen, warum Du nicht Alexandra sein willst?
Würdest Du mir dann erklären können, warum Du ausgerechnet mich liebst, warum Du Eifersucht empfindest wegen eines Jungen, der erst gestern in Dein Leben getreten ist und der vorher nie da war?
Würdest Du mir sagen, was Du empfunden hast, wie Du empfunden hast, Sabine, als Du mit Deinem Freund und mir gleichzeitig gekommen bist? Hast Du Dich geschämt? Warst Du verrückt danach?
Was hat Dich dazu veranlasst, mitzumachen? War es Deine Geilheit? Deine Neugier? Die Liebe zu Deinem Freund?
Könntest Du mir darauf antworten, wenn ich Deine Freundin wäre?
Wenn ich Deine Freundin wäre, könntest Du mir erklären, was Liebe ist? Könntest Du mir von einer Liebe erzählen, könntest Du mich für eine Liebe begeistern, die mich nie mehr loslässt?
Könntest Du mich in ein Land führen, das ich nie zuvor betreten habe und das ich nie mehr verlassen werde?
Wenn ich deine Freundin wäre, würdest Du mir eine Form der Zärtlichkeit zeigen, die niemals endet? Würdest Du mit Deiner Zunge meine Zunge berühren, ganz sacht, ganz leise, so wie zwei Schneeflocken sich berühren, bis sie in der Wintersonne miteinander verschmelzen?
Dürfte ich Deine Fußsohlen, Deine Zehen, die Zwischenräume Deiner Zehen, Deine Waden, Deine Knie, Deine Hüften, die Innenseiten Deiner Oberschenkel, Deinen Kitzler, Deine Pobacken und die tiefe Furche dazwischen lecken und lutschen, bis Du vor Lust vergehst – allein, um Dir meine Zärtlichkeit für Dich zu beweisen? Würdest Du für mich stöhnen, wenn ich es wirklich gut mache, Tanja?
Würdest Du mich in Deinem Arm halten und mich trösten, wenn unsere Lust vorbei ist und wir wieder wir selbst geworden sind?
Wenn ich Deine Freundin wäre, würdest Du mir all Deine Wünsche sagen?
Wenn ich Deine Freundin wäre, würdest Du mich töten, wenn ich Dich darum bitte?
Meine Gedanken drehen sich wie Wirbel, wie tosende Lichter in meinem Kopf, immer schneller und schneller..

Wir kamen gemeinsam, und Du vergingst in rasendem Tempo direkt vor meinen Augen. Das letzte konvulsivische Zucken Deiner Beine und Deines Beckens ging nahtlos über in den rapiden, unaufhaltsamen Verfall Deines göttlichen Körpers.
Deine Haut wurde porös, alle Farbe wich aus Deinem Gesicht, Deine Augäpfel fielen ein, Dein Lächeln erstarb auf Deinen grau gewordenen Lippen. In Dir drinnen spürte ich statt geiler Feuchtigkeit nur noch pergamentene Trockenheit, als mein Entsetzensschrei die Dunkelheit zerriss und das fahle Licht des Mondes wie Speerspitzen in meine weitgeöffneten Pupillen drang.

Der nächste Morgen fand mich allein und halbnackt auf dem Rasen des Stadtparks, ein paar Meter vom Ufer des Lurchteichs entfernt. Ich musste unruhig geschlafen haben, denn einige meiner Kleidungsstücke lagen wahllos verstreut außerhalb meiner Reichweite. Ich blinzelte, als ein einzelner Sonnenstrahl, in einem Tautropfen gebrochen, mein rechtes Auge blendete.
Direkt vor meinen Augen wuchs eine wunderschöne Blume wie im Zeitraffer aus dem Boden, entfaltete das tiefe Blau ihrer Blütenblätter, gekrönt von Tautropfen wie Diamanten und begrüßte das Licht der neuen Sonne.

Ob ich das alles nur geträumt oder wirklich erlebt habe, darin bin ich mir heute nicht mehr sicher.
War es ein Traum, so lohnt es sich, ihn wiederzufinden.
War es Wirklichkeit, so danke ich dem Gott, der mich vor dem Abgrund des Wahnsinns und der Verzweiflung bewahrt hat.
Sicher ist nur, dass mein Leben nie mehr so sein wird, wie es einmal war.
Ich sah sie nie wieder, doch ich werde mein ganzes Leben lang nach ihr suchen.



Wenn ich jetzt nach unten schaue, kommt es mir gar nicht einmal so hoch vor.
Auch das Schwindelgefühl bleibt aus, mit dem ich eigentlich gerechnet habe.
Es sind wohl knapp achtzig Meter bis zum Grund des Tales, über das sich die Brücke spannt, und ich weiß, dass ich nicht allzu lange Zeit haben werde.
Unten glitzert der smaragdgrüne Fluss im Sonnenlicht, und ich verspüre keine Angst, sondern unendliche Erleichterung.
Ich lege meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen.
Ich atme tief ein und spüre den Wind.
Ich kann sie flüstern hören: „Bist du in Ordnung?“
Sie sagt es ganz leise, aber ich verstehe sie trotzdem.
Ich breite meine Arme aus, und dieser eine Schritt ist gar nicht mal so schwer.
Während ich falle, kann ich es kaum abwarten, endlich wieder ihre Umarmung zu spüren.
3.5.08 20:31


DER INNERE KREIS
14. Rad: Der Voyeur


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *

Für dich. Für wen sonst?

Ich kann mich nicht satt sehen an dir, und beinahe jedes neue Porträt ist eine Offenbarung für mich. Ich sehe in deine Augen, bemerke dieses unwiderstehliche Funkeln, und schon wünsche ich mich an seine Stelle, wenn du vor ihm kniest und zu ihm aufschaust. Ich weiß, dass das kein frommer Wunsch ist. Aber es ist ein Herzenswunsch, und ich kann es kaum abwarten, dass du ihn mir erfüllst.
Du wolltest, dass ich euch zusehe, und es war nicht schwer für dich, ihn zu überreden. Nicht, dass du damit gerechnet hättest!
Nein, du hattest genauso wie ich erwartet, dass dein Freund bestenfalls ablehnt, schlimmstenfalls aber einen Streit vom Zaun bricht, wie du denn auf eine so perverse Idee kommen konntest. Doch er hat nur kurz gezögert, nachdem du ihm versichert hattest, dass ich nur zusehen würde, nicht mehr.
Kein Eingreifen, keine Berührung. Nur Zusehen - und dieser Gedanke faszinierte ihn.
"Er will sehen, wie du mir einen runterholst, mir einen bläst?"
"Ja!" Du lachtest.
Er schüttelte den Kopf, konnte es noch immer nicht glauben.
"Und er wird nur hier sitzen und zusehen?"
Du gingst auf ihn zu, kamst ihm ganz nahe, und du berührtest mit einem Finger seine Lippen.
"Ja, er wird nur zusehen. Vielleicht wird er sich befriedigen, wenn ihm gefällt, was wir tun..."
Das Lächeln stahl sich wie von selbst in dein Gesicht, und er erwiderte es.

Ich war nervös, weil von Anfang an klar war, worauf es uns ankam. Wir redeten, scherzten, taten so, als sei dies nichts weiter als ein ganz normales Treffen von Freunden. Du hast mir etwas zu trinken angeboten, und ich konnte dir kaum in die Augen schauen, als du mir das Glas gabst und aus Versehen meine Hand berührt hast. Nur die Berührung eines Fingers, die mich so aus der Bahn warf, meinen Herzschlag beschleunigte und mir zukünftige Möglichkeiten zeigte, die ich jetzt jetzt jetzt haben wollte. Meine Begierde tat fast schon weh, und eine Sekunde lang hasste ich mich für das, was ich war - was du aus mir machtest.
Und dann setzte ich mich. Ich setzte mich auf den Rand eures Bettes, während dein Freund im Sessel gegenüber Platz nahm. Als du dann auf die Knie gingst vor ihm, war alles andere egal geworden, und ich konnte dich keine Sekunde aus den Augen lassen.
11.12.07 17:21


Der Käfig

* Eine Geschichte von Bee>>> *

Inspiriert durch "Doltschin - Die anderen Seiten der Wirklichkeit" von
BeautifulExperience - und nun Teil der Zähmung


Es war nicht dunkel im Raum, aber sie nahm außerhalb der Metallstäbe kaum etwas wahr. Das Licht war gedämpft, und es wurde nun nach und nach durch Kerzenlicht ersetzt, das lebendige Schatten an die Wände malte. Die Bässe der Musik spürte sie auf der Haut, und es war fast wie die Berührung der Hände, die ihren Rücken, ihre Brüste, ihr Gesicht, ihren Hintern streichelten und sie nun auch zwischen den Beinen prüften.
Ja, sie wollten wissen, spüren, erfahren, provozieren, dass sie feucht war, dass sie Lust auf diese Fremden außerhalb des Käfigs hatte, und es war nicht zu überhören, dass es tatsächlich so war. Sie hatte zu stöhnen begonnen, als die ersten Finger in sie eindrangen, und ihr leises Stöhnen reizte das männliche Glied noch mehr, das heiß und fordernd ihren Mund berührte, Einlass begehrte.
Würde sie den Mund für das Glied ihres Freundes öffnen, oder würde es ein Fremder sein, der sich ihr auf diese Weise auslieferte?
In diesem Augenblick war sie sicher, dass es keine Rolle spielte, und es reichte aus, dass sie nur leicht die Lippen öffnete, um dem Fremden Zugang zu gewähren und ihn auf ihrer Zunge entlanggleiten zu lassen. Störte es sie, dass er in ihre Haare griff und ihren Mund fickte? Das war es, was er leise zu ihr sagte, ihr zuzischte, während ein anderer nun zwei Finger in ihrem Hintern hatte und sich dabei hörbar mit der anderen Hand masturbierte.
Wieviele Schwänze waren um sie herum, gierten nach ihrem Körper? War sie wirklich nicht mehr als ein wildes Tier für die Kerle, ein Tier in einem Käfig, ein weibliches Tier, an dem sie ihre animalische Lust befriedigen konnten?
Es war nicht unbequem, sich nur noch mit einer Hand aufzustützen, um die andere für einen weiteren Schwanz frei zu haben, und ihn heftig zu wichsen und kurz darauf seine klebrige Ladung zwischen den Fingern zu haben, verlieh ihr ein Gefühl von Macht, das sie vorher noch nicht kannte.
Sie lächelte, als der pulsierende Schwanz des anderen aus ihrem Mund glitt, nass von ihrem Speichel und sich wild zuckend auf ihre Lippen ergoss, während weitere aus dem Dunkel kamen und über ihre Pobacken, ihren Rücken spritzten. Sie waren so schrecklich hilflos in ihrer Lust, und während sie das erste Mal kam, musste sie an die Schlangengrube denken, und wahrscheinlich hätte sie laut aufgelacht, wenn sie nicht in diesem Moment mit aller Kraft zugebissen hätte.

19. Mai 2007, 15:33 in Oz
18.11.07 11:31


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