Die Matrix
Gratis bloggen bei
myblog.de

navigation

Startseite
BlaBla
Die Royo-Stories
Die Zähmung
In Oz
Evolution
Der Avatar als Spielfigur (RPGs)
Zannalee's Spiegelkabinett
THE HUMAN BODY - Das Spiel
Hexengeschichten
Kristalle
Kristallsplitter
Katzengold
Fanfictions
Lebendige Bilder
Soundtrax
Archiv
Die Auserwählten
DIE MATRIX - Die Absicht
DIE MATRIX - Features
Neo online
Die Zähmung (Das Feature)
Pipeline
Teleporter
Gästebuch
Kontakt
Abonnieren

design © oKashi
host @ myblog
DER INNERE KREIS
9. Rad: Eskalation


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Christian sah nicht aus wie Christian, aber das war ja nicht das Entscheidende. Entscheidend war, dass ihr beiden wie die Wilden gevögelt habt; es war echt animalisch und enthemmt, und es hat euch nicht gestört, dass ich zuschaue.

Es hat mich unheimlich an eines meiner ersten Male mit Sabine und Michael erinnert, als ich in Michaels Zimmer (er wohnte da noch bei seinen Eltern) nur zusehen durfte. Ficken durfte ich Sabine da noch nicht, obwohl sie es wollte, aber Michael meinte, dass er da wohl eifersüchtig werden würde.
Doch es war auch so wahnsinnig geil, sie mit gespreizten Beinen auf ihm hocken zu sehen, während er auf dem Rücken liegend ihren Arsch gepackt hielt und schnell und heftig in sie stieß.

Ich weiß, dass ich als erstes dein Stöhnen gehört habe (obwohl du ja behauptest, eine stille Genießerin zu sein, warst du es da ganz und gar nicht), und dein lustvolles Seufzen ging mir durch und durch. Dann erst habe ich dich gesehen, Christian über dir und deine Beine hinter seinem Rücken überkreuzt. Ich dachte nur: Wow, was für Beine! Und dann erst wurde mir bewusst, wie hart und wie tief er dich vögelte. Sein Arsch bewegte sich schnell auf und ab, und ich bewunderte deine schönen Füße, malte mir aus, wie es sich anfühlen würde, wenn du meinen Schwanz zwischen deinen Sohlen massieren würdest.
Es sah aus, als müsste er jeden Moment abspritzen, und er keuchte immer lauter, während du wie eine Katze seinen Hals abgeleckt hast. Aber Chris hielt durch, und als du mich nun zum ersten Mal anschautest, mich mit gierigem Blick neben dem Bett stehen siehst, hast du gelächelt, und ich wusste, dass du schon zweimal gekommen warst.

Gleichzeitig war dir klar, dass ich am liebsten mitgemacht hätte und vor Lust kaum noch an mich halten konnte, und die Beule in meinen Shorts war ja auch nicht zu übersehen (ich frage mich gerade, warum einem in Träumen nichts peinlich ist? In echt würde ich wahrscheinlich doch rot werden, wenn du mich so ansehen würdest - zumindest kurz).
Du Biest schaust grinsend auch genau dort hin, und dein Lächeln fordert mich auf, meinen Schwanz auszupacken und langsam vor deinen Augen zu wichsen. Ich komme näher, und so, wie es aussieht, gefällt dir, was du siehst, denn du zeigst mir frech deine Zunge, und wie es Träume so an sich haben, sind sie manchmal ein bisschen unlogisch oder lassen Dinge aus. Vielleicht erinnere ich mich aber auch nicht, wie es dazu gekommen ist, dass du meinen Schwanz plötzlich in deinem Mund hast und mit der Hand langsam den Schaft massierst, während Chris dich immer noch unermüdlich vögelt.
Ist aber auch scheißegal, denn es fühlt sich einfach megageil an, was du mit deiner Zunge machst, und in meinem Traum ist es so echt, dass ich gar nicht mehr zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden kann. Du saugst und schleckst so gut, dass ich kurz davor bin, in deinem Mund zu kommen, während ich einen deiner harten Nippel zwischen die Finger nehme und erst leicht, dann fester drücke. Du stöhnst auf, während du meinen Steifen im Mund behältst, und das vibriert so geil an meiner Eichel, dass ich am liebsten abspritzen würde. Chris grinst mich verschwörerisch an, und ich halte mich mit Mühe zurück. Er war auch schon kurz davor, aber so leicht sollst du uns nicht fertig machen - wir haben noch andere Sachen mit dir vor.

Einen Moment ziehen wir uns zurück und Chris bugsiert dich auf alle Viere. Oh Gott, siehst du geil aus! Du grinst uns frech an, und als Chris mir den Vortritt lässt, kann ich nicht widerstehen. Ich gehe hinter dir in die Knie und lecke wie ein geiler Köter zwischen deinen knackigen Arschbacken, genieße den wahnsinnig anmachenden Geschmack deines nackten Fötzchens und werde noch wilder, als du deinen Arsch aufreizend in meinem Gesicht zu bewegen beginnst, während Chris dir seinen Schwanz zwischen die Lippen schiebt. Es ist unglaublich schön, es dir auf diese Weise zu besorgen, und ich weiß, dass er genauso heiß ist wie ich. Ich höre sein Stöhnen und weiß nur zu gut, wie er sich fühlt, während du ihm einen bläst, und das ist der Augenblick, ab dem ich dich nur noch vögeln will. Ich kann an nichts anderes mehr denken; alles andere ist unwichtig geworden, und ich bin vollkommen im Hier und Jetzt angelangt: Jetzt kann ich dich fühlen, jetzt kann ich dich schmecken und riechen und ficken, bis ich aus Erschöpfung zusammenklappe.
Ich lecke nass über dein kleines verführerisches Arschloch und stecke dir zwei Finger in die Fotze. Du kommst mir auf eine Weise entgegen, dass klar ist, dass du noch viel mehr willst, und als ich meinen Schwanz ansetze und langsam in dich eindringe, ist das Gefühl so überwältigend, dass ich laut aufstöhne. Ich kann sehen, wie Christians Schwanz immer wieder von neuem in deinem Mund verschwindet, sehe deinen supergeilen Arsch direkt vor mir und kann nicht widerstehen, deine knackigen Pobacken zu kneten und dich nun immer schneller, immer härter zu vögeln.
Ich fühle mich wie ein wildes Tier, und als er dir seinen Schwanz entzieht und ihn dir nun leicht ins Gesicht schlägt, du danach zu schnappen beginnst und ich dein aufregendes und irgendwie schmutziges Lachen höre, komme ich aus dem Rhythmus, rutsche raus aus dir und gleite mit dem nächsten Stoß vorwärts zwischen deine schweißglänzenden Arschbacken, ohne wieder in dich einzudringen. Dieses Gefühl, die glitschige Reibung verbunden mit dem Temperaturunterschied an meinem Schwanz ist so intensiv, dass ich keine Chance, keine Kontrolle mehr habe, und ich schieße laut keuchend ab, verziere deine heißen Arschbacken und deinen Rücken mit meinem Saft - und ich kann kaum glauben, dass es wahr ist, als du nun über die Schulter schaust und ich den verächtlichen Ausdruck in deinen Augen sehe. Christian hat innegehalten, wichst langsam seinen steifen Schwanz. Auch er sieht mich an, betrachtet deinen besudelten Körper. Du schaust zu ihm auf, und ich höre dich sagen: "Siehst du, was das kleine Schwein mit mir gemacht hat? Es kann doch nicht wahr sein, dass du das zulässt!"
Hier war es nun an der Zeit, aus dem Traum auszusteigen und einfach die schönen Erinnerungen mitzunehmen ins Wachbewusstsein - aber alles war inzwischen viel zu real, als dass es nicht beunruhigend sein konnte.
Wie wacht man aus einem Traum auf, wenn es anfängt, in dunkle Bereiche abzugleiten?
Ich hatte es Tausende Male getan, und es musste ganz einfache Schritte geben.
"Verstehst du mich nicht? Das Schwein hat mich vollgespritzt, und das war nicht ausgemacht!"
Ihre Stimme hatte einen scharfen Ton angenommen, und mit einem Mal fühlte ich mich allein und ausgeschlossen. Alles, was mich noch vor wenigen Augenblicken so geil gemacht hatte, war nun wie weggeblasen, und ich sehe beinahe wie in Zeitlupe, dass Christian vom Bett aufsteht und die Schublade der Kommode öffnet. Ich schüttle den Kopf, höre mich wie aus weiter Entfernung leise "Nein, warte..." sagen, doch ich wache immer noch nicht auf. Ich kann immer noch nicht aufwachen.
Ich wache immer noch nicht auf, und ich sehe das metallische Blinken im Licht der Halogenlampe. Ich wache immer noch nicht auf, ich schüttle den Kopf, höre ihr hysterisches Lachen, und ich sehe ihn schnell auf mich zukommen, das metallische Ding in der einen, etwas anderes in der anderen Hand.
Gott, lass mich endlich aufwachen! Lass mich endlich aufwachen, bitte.
10.4.06 19:40
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen