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Fucking Avril

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


"I wake up in the morning
Put on my face
The one that's gonna get me
Through another day
Doesn't really matter
How I feel inside
'Cause life is like a game sometimes

But then you came around me
The walls just disappeared
Nothing to surround me
And keep me from my fears
I'm unprotected
See how I've opened up
Oh, you've made me trust

Because I've never felt like this before
I'm naked
Around you
Does it show?
You see right through me
And I can't hide
I'm naked
Around you
And it feels so right”

Avril Lavigne, NAKED



Ich denke, es war gerade ihre affektierte Art, die mich von Anfang an angemacht hat.
"Fucking Avril!" schrie ich, als die Ampel auf Rot sprang und ich hart auf die Bremse stieg.
Hatte ich mir ihren Kuss nur eingebildet, nur vorgestellt, oder ist es tatsächlich passiert damals in Niagara Falls? Ich war nicht mehr sicher, und es war auch nicht wichtig, denn ich hatte ihren Kuss auf meinen Lippen gespürt: Es war ein warmer und weicher Kuss gewesen, zärtlich und voller Zuneigung, und ich konnte ihre Lippen noch lange danach auf meinen Lippen fühlen.
War es nur deswegen so, weil sie Avril war und weil ich mich noch sehr lange an diesen Kuss erinnern wollte? Ich musste nur die Augen schließen und kurz an sie denken, um den sanften Druck ihrer Lippen sofort wieder zu fühlen.
"Fucking Avril!"
Ich sagte es noch einmal, diesmal leiser, und ich fuhr den Wagen an den Straßenrand, während mir die Tränen in die Augen stiegen.
Hatte ich mich in diesem Frühjahr an den Horseshoe Falls nach einem einzigen Kuss in sie verliebt? Ich wehrte den Gedanken ab, konnte ihn nicht zulassen, und doch stand ich wegen ihr hier an diesem Straßenrand und sah alles nur verschwommen durch den Schleier meiner Tränen.
"Fucking Avril..."
Jetzt konnte ich meine eigene Stimme kaum noch hören, fast so, als würde ich nur meine Lippen bewegen, um weniger einen Fluch als einen Wunsch auszusprechen, und schon sah ich sie vor mir auf allen Vieren, vollkommen nackt, und sie lächelte mich über die Schulter hinweg frech an, während sie mir ihren sexy Hintern präsentierte.
Sie war alles andere als affektiert gewesen, sie war nett und offen, und ihre Stimme hatte den gleichen Klang wie ihr Kuss.
Aber ich wollte sie affektiert, ich wollte sie rotznäsig wie in den Medien, denn das war das Bild, das mich geil machte.
Ich durfte sie anschauen, und vielleicht durfte ich später ihren Arsch küssen, aber ich durfte sie nicht ficken. Das waren die Regeln, und ich konnte nur akzeptieren. Ich hatte keine Wahl, und das war gut so. Es gab ihr das Gefühl, sehr weit gehen zu können, und sie fühlte sich sicher in diesem Spiel. Ich war nicht sicher, ob sie ahnte, dass ich die Regeln brechen würde, aber auch das spielte keine Rolle, denn es würde ihr so oder so gefallen.
"Ich weiß, was du denkst!"
Sie lachte, und mit einer Hand strich sie sich die langen Haare aus dem Gesicht, ließ sie über ihre Schultern fallen. Ihre Haut war makellos weiß, matt schimmernd im Licht, und die wenigen Schweißtropfen, die von unserem gemeinsamen Training übriggeblieben waren, glitzerten wie Diamanten.
"Nein, das weißt du nicht..."
Der Ausdruck meiner Augen beunruhigte sie ein bisschen, aber mein Lächeln sorgte dafür, dass sie entspannt blieb, und die Ausbuchtung in meiner Shorts machte sie neugierig, animierte sie, kokett mit dem Hintern zu wackeln und leise zu lachen. Sie wollte, dass ich ihn ihr zeigte, und sie hatte darauf gewettet, dass ich schnell so erregt sein würde, dass ich wichsen müsste, und es war okay so: Sie sollte ihren Spaß mit mir haben. Aber wie lange unser Spiel dauern würde, das würde ich bestimmen.
Ich streifte meine Shorts ab und begann damit, langsam meinen Schwanz zu massieren, während sie sich nun umdrehte, die Ellbogen aufgestützt und die Beine weit gespreizt, um mich besser beobachten zu können.
Sie war rasiert, und ich konnte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen glitzern sehen. Aber es war ihr spöttisches Lächeln, das mich verrückt machte und so sehr reizte, dass ich meinen Schwanz nun schneller wichsen musste.
"Willst du mich anspritzen?"
Die Nippel ihrer kleinen festen Brüste waren hart, und mit einer Hand bedeckte sie spielerisch ihre Möse.
"Tu es, wenn du willst, überallhin. Nur nicht zwischen meine Beine.
Lass dich gehen, wenn du dich nicht zusammennehmen kannst."
Sie lachte.
Ich nahm meine Hand vom Schwanz und achtete auf meine Atmung, kontrollierte mein Keuchen. Es kostete mich übermenschliche Anstrengung, mich zurückzuhalten, und ich hatte keine Ahnung, wie ich mit ihr an diesen Ort gekommen war.
Aber spielte es irgendeine Rolle? Es ging um ein Spiel, das wir miteinander spielen wollten, und die Idee war in unserem gemeinsamen Training aufgekommen.
Ich hatte sie die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen. Sie war geschmeidig wie eine Katze, und ihre Ausdauer auf dem Band faszinierte mich. Ihr Sportdress lag an wie eine zweite Haut, und ich konnte die feinen Schweißperlen auf ihrem Nacken sehen.
Ich wollte sie ablecken, ihr in den Umkleidebereich folgen und sie dort nehmen, an Ort und Stelle durchficken, und das war der Moment, in dem sie sich umwandte, mir in die Augen schaute und genau wusste, was ich dachte.
Es war seltsam, nun mit meiner Erektion vor ihr zu stehen und zu wissen, dass es nicht einmal eine Berührung, vielleicht nur ein paar geschickt gewählte Worte von ihr brauchte, um mich abspritzen zu lassen. Und sie sagte nichts, sie lächelte nur und begann, sich langsam selbst hochzubringen. Sie zog die Knie noch ein bisschen weiter an, dass ich alles sehen konnte, und ihre Finger bewegten sich flink, verteilten die Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen, und nun stöhnte sie leise, ohne ihre Augen auch nur eine Sekunde von dem stahlharten Ding zwischen meinen Beinen abzuwenden. Es war, als ob ihr Blick mich berührte, und die Lust in ihren Augen steigerte meine Erregung dermaßen, dass ich zu Boden sehen musste, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Nur noch ihre Füße waren in meinem Blickfeld, ihre Füße und mein obszön wippender Stachel, und ihr dunkler Nagellack wurde nun zu meiner nächsten Obsession. Sie bewegte die Zehen, und die Bewegung war wie ein Streicheln an meinen Eiern, und ich musste es einfach tun, ich musste mich wichsen und tief atmen dabei, um nicht zu kommen, ihr diesen Triumph nicht zu gönnen, mich so leicht, so schnell, so spielerisch aus dem Gleichgewicht gebracht zu haben.
Es fiel mir schwer, sie nicht zu berühren, und meine Lippen waren nur Zentimeter von ihrer Haut entfernt. Sie lag flach auf dem Bauch, und ich wanderte über ihren Nacken, ihre Schulterblätter, ihren Rücken tiefer. Ich konnte ihre erhitzte Haut riechen, aber ich widerstand dem Impuls, sie mit den Lippen zu liebkosen. Mein steifer Schwanz streifte ihre Waden, während ich ihren aufregenden Arsch nun direkt vor Augen hatte. Ich wollte mit einer Hand ihre Backen teilen, sie beriechen wie ein Straßenköter, aber ich konnte mich nicht bewegen, war wie gelähmt. Ich wollte über die heiße Haut ihrer Arschbacken lecken, aber ich konnte mich nicht weiter nähern, und obwohl sie mir lachend mit ihrem Arsch entgegenkam, blieb doch dieser eine Zentimeter Distanz, den ich nicht überwinden konnte.
"Fick mich! Fick mich doch, wenn du kannst..."
Ich spürte ihren Fuß an meinem Schwanz, sie massierte mich mit ihrer Sohle, streifte mit ihren Zehen immer wieder meine Eier, und ich war hilflos. Ich konnte mich nicht entziehen, und sie hörte nicht auf, mich zu reizen.
"Spritz schon ab, genieß es! Lange kannst du dich sowieso nicht mehr beherrschen..."
Und während sie ihre Zehen um meinen Schwanz krümmte, spreizte sie mit einer Hand nun selbst ihre Arschbacken, dass ich alles, wirklich alles sehen konnte. Ich stöhnte laut auf und verlor das Spiel, verspritzte meine aufgestaute Lust auf ihrer nackten Fußsohle, und dann saß sie auf mir und bewegte sich langsam auf und ab, machte sich vertraut mit meinem Schwanz, und die Überraschung in ihren Augen war nicht zu übersehen.
"Ich bin nicht sicher, aber du hast genau das gleiche Problem."
Ich konnte mein Grinsen nicht unterdrücken, und sie ritt nun schneller auf mir, stieß mir fast schon wütend entgegen und zischte:
"Kann ja sein, dass du ihn jetzt drinnen hast: Aber es ist ein Traum, nur ein Traum. Du wirst mich niemals wirklich haben."
Sie war klitschnass und wunderbar eng, und ich packte ihren Arsch, um ihr härter entgegenstoßen zu können.
"Aber ist es mein Traum, oder ist es deiner?"
Ich stellte ihr die Frage, ohne meine Lippen zu bewegen, und sie verstand jedes Wort.
"Du wirst gleich aufwachen, und dann hast du dein Bettlaken feucht gemacht. Mehr wird nicht sein."
Sie lachte, streckte mir die Zunge raus.
"Aber was, wenn ich erst dann aufwache, wenn du auch aufwachst? Vielleicht träumen wir gleichzeitig?"
Von da an änderten sich die Dinge, und das Gefühl der Geilheit ließ nach. Es hörte nicht ganz auf, weil ich nach wie vor in ihr war und ihre Enge, ihren Hintern auf meinen Oberschenkeln spüren konnte. Avril ließ mich nicht aus den Augen, während sie mich ritt, aber sie schaute mich nun anders an.
Ich konnte die Wellen hören, und sie saß neben mir im Sand.
"Soll ich dir einen runterholen?"
"Nein, ich will nicht."
Wir schwiegen und ich sah hinaus auf die Wellen des Lake Ontario. Das Glitzern der Sonne auf den Wellenkämmen war wie Leuchtfeuer, und der warme Sommerwind blies mir die Haare aus dem Gesicht.
"Sind wir schon lange hier?"
"Ich weiß es nicht", antwortete ich.
Ich war noch erregt, und ich ahnte, weshalb. Aber ich konnte mich nicht mehr richtig erinnern, sah nur einzelne Bilder, die seltsam unwirklich waren.
War sie ausgestiegen, oder war ich ausgestiegen? Und wie lange lag es zurück, dass wir irgendwo unser Spiel gespielt hatten?
Ich sah sie an. Sie hatte unglaublich schöne Augen, und ihr Blick war ernst.
"Ich möchte dich kennenlernen", sagte ich.
Sie lächelte, und dieses Lächeln trieb mir die Tränen in die Augen.
"Ich weiß. Aber ich weiß nicht, wie lange wir gemeinsam hier sein werden. Ich weiß nicht, wann du aufwachst."
Sie berührte meine Wange, wischte eine Träne weg.
Ob ich mich an sie erinnern würde?
"Falls das ein Traum ist, vielleicht können wir uns ja in unserem nächsten Traum wieder treffen?
Wenn wir uns erinnern..."
Ich nahm sie in die Arme, hielt sie ganz fest, und dann horchten wir nur noch auf das Rauschen der Wellen.
28.4.07 09:14
 


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