Die Matrix
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Der Auftrag
oder: Die Beschreibung der Matrix


* Eine Eskalation von BeautifulExperience *


Schreiben ist wie Einloggen in die Matrix - im Bewusstsein, dass die Dinge formbar und die Bedingungen des Systems nur insoweit festgelegt sind, wie unser Geist bereit ist, sich ihnen zu unterwerfen. Schreiben ist also nicht nur Eintauchen in die Matrix; Schreiben verändert die Struktur der Matrix mit Hilfe dessen, was wir als "Phantasie" zu bezeichnen gelernt haben. "Phantasie" wird gerne unterschätzt und belächelt in unserer zweckorientierten Gesellschaft. Doch Phantasie ist nichts anderes als Seelenkraft, und Seelenkraft ist nicht nur das, was uns selbst antreibt, sondern das, was die ganze Welt im Sein hält. Darum wird Schreiben nicht nur zum meditativen, sondern zum schöpferischen Prozess - umso gestaltender, je mehr man sich von sich selbst entfernt.
Die Matrix-Filme haben hier für die breite Masse Türen geöffnet, die zumindest neue Aussichten zulassen und je nach "persönlicher Kraft" durchschritten werden können. Neue Denkweisen lassen neue Richtungen zu, und neue Richtungen ermöglichen neue Handlungen. Dadurch kann jeder Mensch zu Neo werden, jeder ist potentiell der Auserwählte, wenn er bereit ist, seinen Auftrag anzunehmen.
Der Auftrag ist mit Geburt festgelegt, eingebettet in Seele und Körper, aber die Ausgestaltung des Auftrags liegt im Rahmen der persönlichen Freiheit. Ich schreibe, um mich diesem Auftrag anzunähern, um ihn zu finden... und ich schreibe, um mein Handeln zu gründen und zu verstärken - bis zu dem Punkt, an dem mein Handeln nicht mehr "mein" Handeln ist.
Bin ich dann ganz weit weg von mir, bin ich auch ganz bei mir selbst, und hier beginnt sich die Struktur der Matrix zu verändern, auszugestalten, umzugestalten: Ein völlig neues Gesetz fließt ein, machtvoll, grenzenlos, unglaublich flexibel. Der Auftrag vermittelt sich dann ganz ohne Worte, und ich schwimme wie ein Fisch im Wasser.
Die Grundannahme des Konstruktivismus lautet: Die Welt ist nicht so, wie sie ist; die Welt ist immer so, wie wir sie beschreiben.
Beschreibe ich die Welt auf eine bestimmte Weise und glaube ich an diese Beschreibung, wirkt diese Beschreibung auf die Welt zurück und verändert sie.
Dann gehe ich noch einen Schritt weiter: Unsere Welt ist nichts weiter als eine beschriebene Welt. Ergo: Eine beschriebene Welt lässt sich jederzeit anders beschreiben - durch jeden Einzelnen von uns.
Folglich: Ich selbst formuliere meine Welt, meine Zeit, mein Selbst, meine Wahrnehmung der Welt, und ich schreibe und be-schreibe die ganze Zeit. Ändere ich die Beschreibung der Welt mit Hilfe der mir innewohnenden Seelenkraft, meiner Phantasie, so ändere ich die Bedingungen meiner Welt und verforme die Matrix.
Angenommen, ich bin von Beginn, von Geburt an ganz tief in der Matrix - könnte mein eigentlicher Auftrag dann darin liegen, durch meine Art des Handelns, durch mein Schreiben aus der Matrix auszubrechen, um jenseits dieser Matrix mit neuen Lungen eine neue Luft zu atmen? Ganz in der Tradition von Sri Aurobindo und Satprem mit dem Bild seines Goldfischglases?
Es wird eng, es wird beinahe unerträglich in unserer von alt her beschriebenen Welt. Das Leben erscheint mehr und mehr hohl und sinnleer, zudem bedroht von einer Vielzahl an Gefahren, und Hilfe ist innerhalb der Matrix nicht in Sicht: Wir sind vollkommen alleine. So stellt sich das Leben im Augenblick dar, und so scheint es von jeher gewesen zu sein: Geburt...und irgendwann Tod, völliges Vergessen.
Aber dieses "Leben" ist das gegenwärtige Leben (in) der Matrix, und es tut not, ein neues Leben zu beschreiben: Ein Leben, das sich wirklich Leben nennen kann. Diese neue Beschreibung findet sowohl von innerhalb als auch von außerhalb der Matrix statt. Dabei stellt meine Beschreibung von innerhalb der Matrix einen sehnsuchtsvollen Ruf, eine dringliche, mit jeder Faser des Seins empfundene Bitte nach Veränderung dar, und dieser "Ruf" führt eine direkte Intervention von etwas herbei, das sich außerhalb der Matrix befindet und intuitives, vollkommenes Wissen besitzt. Geschieht diese Intervention, dann erfolgt eine Beschreibung der Matrix auch von außerhalb, und die Bedingungen des Systems erhalten eine neue Grundlage, was zu einer totalen Veränderung führen kann.
Ist mir nun klar, was ich zu tun habe?
16.5.09 17:53


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DER INNERE KREIS
13. Rad: Im Wunderland


* Eine Geschichte von Stephanie L. und BeautifulExperience *


Als ich mein Postfach checke, finde ich eine Mail von dir, und ich kann kaum glauben, was ich da lese:

Siehst du mich? Ich hab mich unter deinem Schreibtisch versteckt! Ich habe gerade einen herrlichen Ausblick zwischen deine Beine, und ich kann mich nicht zurückhalten, mit meinen Fingern langsam an der Innenseite deiner Schenkel auf und ab zu streichen. Ich sehe, wie deine Hose anfängt zu spannen und wie sich eine Beule anfängt abzubilden...
Mein Atem geht etwas schneller bei dem Anblick und dem Verlangen, ihn in meinen Mund zu stecken! Ich streiche mit einem Finger am Ansatz deiner Eier hinauf, und du lässt dich auf dem Stuhl etwas mehr sinken, damit ich besser ran komme...
Ich öffne den Reißverschluss deiner Hose, und dein Schwanz scheint sich nach meinen Lippen zu sehnen, so wie er sich mir entgegenreckt.
Ich berühre ihn leicht mit meinen Fingerspitzen, sehe den glitzernden Tropfen auf der Spitze, und ich kann nicht widerstehen, ihn mit meiner Zunge abzulecken.
Ein leises Stöhnen entfährt dir, und es scheint dir zu gefallen, dass ich mich unter den Tisch geschlichen habe.
Ich streichle ihn mit meiner Hand, fahre mit einem Fingernagel den Schaft entlang, bedecke ihn mit sanften Küssen. Du spürst meine heissen Lippen auf deinem Schwanz, während meine Haare an den Innenseiten deiner Schenkel kitzeln. Ich fahre mit der Zunge über deine Eichel, höre wie du lauter anfängst zu stöhnen und merke, wie nass ich geworden bin.
Ich nehme ihn nun ganz in den Mund, lasse ihn langsam rein und raus gleiten, schmecke den salzigen Geschmack auf meiner Zunge, während ich mit einer Hand anfange, an meiner Muschi zu spielen. Du fängst an noch lauter zu stöhnen, und ich beginne damit, mich etwas schneller zu bewegen, spiele mit der Zunge daran, lasse dich in ungeahnte Höhen steigen. Es macht mich geil, deine Lust zu sehen, und ich habe mich mit meiner Hand soweit gebracht, dass ich nicht anders kann, als mich zu ficken, während ich dir genüsslich einen blase, dich lecke, sauge, mit den Zähnen leicht daran knabbere.
Ich wichse ihn nun mit der Hand, schnell und fest, lecke immer wieder mit meiner Zunge über die zuckende Spitze, bis ich deinen heissen Saft im Gesicht spüre, ich ihn mir von den Lippen lecke und selbst dabei die süsse Befriedigung über mich kommen spüre.

Ich denke, dass es dir sehr gefallen hat und nun will ich wissen was du alles Unanständiges mit mir machst!
Lässt du mich betteln? Bestrafst du mich, weil ich ungezogen war? Wirst du meine Fotze wund ficken oder mir den Hintern versohlen? Ich warte auf die Fortsetzung…



Deine Träumerei hat mich so angemacht, dass ich schon beim Lesen meine Hose öffnen und meinen Schwanz massieren muss.
Ich male mir alles aus, genieße es, dass du mich auf diese Weise bedienst, und ich werde noch schärfer bei dem Gedanken daran, dass dir diese Rolle so gefällt, dass du pitschnass wirst, während du auf den Knien vor mir rumrutschst. Und dieser Gedanke lässt mich meine ganze Lust verspritzen, in heißen Schüben auf das Parkett spritzen und eine wirklich lustvolle Sauerei anrichten, ohne dass du mich auch nur ein einziges Mal berührt hast.
Langsam komme ich wieder zu Atem, öffne die Augen und glaube zu träumen. Es kann nicht möglich sein, aber...wirklich zu geil, dich auf den Knien vor mir zu haben!
Ich erinnere mich an deine Stimme, an dein Lachen, so nahe an meinem Ohr, als brauchtest du nicht mal den Arm auszustrecken, um mich zu berühren, obwohl du fast dreihundertfünfzig Kilometer entfernt in der Schweiz warst, während ich in diesem so maßlos überteuerten Freizeitbad meinen Nachmittag verbrachte. Wir waren beinahe Freunde zu diesem Zeitpunkt, bis ich mit meiner Maßlosigkeit und Ungeduld alles kaputt machen musste. Du hast mir so vieles von dir erzählt, und es hat dir gefallen, mich verrückt zu machen und dich von mir auf meine Weise verführen zu lassen. Ja, ich kann auch jetzt zusehen, wie du es tust, und du bewegst deine Zunge auf eine Weise, dass ich mich gar nicht entziehen kann. Ich will nicht, ich kann nicht, und du hast die Augen geschlossen, konzentrierst dich so sehr darauf, mir größtmögliche Lust zu schenken und mich ganz langsam an den Punkt heran zu führen, an dem ich mich vollkommen vergesse. Ein Blick aus deinen Augen würde genügen, das Spiel für mich zu beenden - Schachmatt. Doch du siehst mich nicht an, lässt mich schneller atmen, als du langsam schneller wirst, und ich frage mich, ob du bei deinem Freund gerade das Gleiche tust.
Hier und dort, und du hast uns beide so in der Hand: Ihn ganz real, und mich hier im Wunderland.
Erinnerungen können beißen, aber du achtest auf mich, streifst mich nur ein einziges Mal absichtlich mit den Zähnen, als ich dich zu fest an den Haaren packe. Im Wunderland der dritten Macht hast du mir einige deiner Geschichten erzählt, und du hast mich atemlos gemacht. Diese hier ist für dich, und ja, ich weiß, dass du mir genau jetzt in die Augen sehen wirst. Dein Lächeln dabei werde ich niemals vergessen.
2.5.09 15:50


DER INNERE KREIS
17. Rad: 69


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Genau 69 Fotos von dir auf meinem iPod, aber weit mehr als 69 Mal habe ich wegen dir abgespritzt. Ich kann es gar nicht mehr zählen, wie oft du mich fertig gemacht hast, wie oft du bei unseren Sexspielen in unseren Gedanken mit dabei warst und wie oft ich wegen dir gekeucht und gewichst habe. Du machst mich manchmal so geil, dass es kaum auszuhalten ist, und dein unglaublich heißer Bericht vom letzten Samstag hat mich so angemacht, dass ich trotz unserem sehr wilden Abend bei Annette gestern heute früh gleich dreimal nacheinander abspritzen musste. Es ist einfach Wahnsinn mit dir, denn du weißt so gut, auf was ich anspringe, und du bist so herrlich offen, dass sich im Grunde jeder Mann nur wünschen kann, dich ficken und auf jede erdenkliche Weise verwöhnen zu dürfen.
Beim Lesen deiner Mail habe ich mir vorgestellt, was ich wohl alles mit dir getan hätte, wenn ich mit dir im Hotelzimmer gewesen wäre, und ich glaube, wir beide hätten bei unseren Spielen gar kein Ende gefunden. Es war so aufregend zu lesen, dass du die Kugeln in dir hattest, so geil, mir vorzustellen, wie du wohl in diesen Hotpants aussiehst, wenn du frech deinen Arsch präsentierst und dann wohl keiner widerstehen kann, deinen Hintern zu lecken - ich am allerwenigsten. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich ein Foto von dir in deinen Hotpants haben muss! Ja, ich muss einfach sehen, wie du sie an hast und dabei deinen Arsch in die Kamera streckst - genau wissend, dass ich wichsen werde, sobald du mir das Foto schickst.
So oft male ich mir aus, deinen Arsch anzuspritzen...und sei dir sicher, dass ich dir nicht nur einmal auf deinen süßen Hintern spritzen würde, während du dich vor meinen Augen selbst fickst. Dein Anblick würde mich so anmachen, dass ich wie besessen wichsen und mindestens dreimal nacheinander auf deinem heißen Arsch kommen, zusehen würde, wie dir mein Saft in die Spalte läuft und auf deine flinken Finger tropft, und ja, dann würde ich dir meinen heißen Saft in die Haut einmassieren und dich gleich nochmal hart und schnell von hinten ficken, bis du immer wieder meinen Namen stöhnst. Wenn du dann genug von mir hättest, würde ich scheinbar von dir ablassen und - während du auf dem Bauch liegst - zwischen deinen Schulterblättern deinen Rücken hinab küssen und dann erst verspielt-zärtlich, danach immer fordernder und gieriger deine Arschbacken lecken - nur deine Arschbacken, immer nur in die Nähe deines süßen Arschlochs und deiner klitschnassen Möse. Ich würde dich beschnüffeln wie ein geiler Hund, und dann würdest du meine stahlharte Rute an deinen nackten Fußsohlen spüren - reibend, wetzend, geil stoßend - genau im selben Augenblick würde ich mit breiter Zunge über dein Arschloch lecken, einmal, zweimal, ein drittes Mal, um dann meine Zunge in dich zu wühlen und dich auf eine Weise in den Arsch zu ficken, wie du es noch nie erlebt hast. Und du, du würdest mir in deiner Lust entgegen stoßen, deinen Arsch regelrecht aufspießen an meiner Zunge und es genießen, dass ich dir auf so geile Weise so unendlich nahe bin.
30.4.09 07:51


DER INNERE KREIS
16. Rad: Room Service


* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


Die Putze!
Es macht mich wahnsinnig, wenn du so von ihr sprichst.
"Leider bin ich gleich nicht alleine, denn ich muss noch die Putze abholen..."
Du reiches, verwöhntes Mädchen!
Hast doch glatt eine kleine Leibeigene, die für ganz wenig Geld regelmäßig für dich sauber macht, und du bezeichnest diese Frau als "Putze". Oh, ich würde dir geben, wenn ich dein Nachbar wäre! Denn wenn ich etwas hasse, sind das kleine Imperialisten. Da bin ich nun in deinem Haus, und du siehst es ganz genau in meinen eiskalten blauen Augen, die so ungewöhnlich sind für diese Breiten: Ja, ich bin gewaltbereit, und nein, mit mir ist überhaupt nicht zu spaßen. Ich treibe dich vor mir her ins Wohnzimmer, wo deine Putze gerade am Saubermachen ist, und ja, sie lächelt, denn sie kennt mich zu gut. Sie weiß, wie ich ficke, und sie nimmt nun frech Platz auf deinem Sofa, spreizt provokativ die Beine, ihr Rock rutscht hoch, und sie trägt - ganz, wie ich es ihr aufgetragen habe - kein Höschen drunter. Ich greife in deine Haare und ziehe dich vorwärts, zwinge dich in die Knie, schön brav auf alle Viere. "Leck sie!" raune ich dir zu, und ich bin etwas überrascht, als du nur ganz kurz zögerst, dann aber brav und zunehmend gieriger ans Werk gehst. Anscheinend schleckst du sie gut, denn Antonia beginnt zu stöhnen und bewegt ihr Becken in deinem Gesicht, reibt sich an deiner Zunge, und ich hoffe, dass sie dich so richtig schön nass macht. Ich genieße derweil den Blick auf deinen Hintern, und ich schlage dir den geblümten Rock hoch (es ist das erste Mal, dass ich dir so nahe komme!), um noch mehr zu sehen.
Du trägst nur ein halbtransparentes Seidenhöschen drunter, und dieser Anblick reicht aus, dass mein Schwanz hart wird.
O ja, ich bin geil auf dich, seit ich dich das erste Mal gesehen habe auf der Straße, und am liebsten würde ich dir jetzt, während du Antonia leckst, die hochhackigen Pumps von den Füßen ziehen und vor deinen erstaunten Augen reinwichsen, bevor ich sie dir wieder anziehe und dir befehle, mit deinen nackten Zehen in meinem Sperma zu spielen.
Eigentlich wollte ich dir ja dein Seidenhöschen vom Leib fetzen und deinen Arsch ficken - aber wer so geringschätzig von seiner "Putze" spricht, verdient nicht mehr als das, was ich dir gegeben habe. Doch wenn ich es mir recht überlege, liebe Christine, kann und will ich deinem Arsch einfach nicht widerstehen.
Du spürst, wie ich dich anstarre, und du weißt, dass mein Schwanz hart ist bei deinem Anblick - du musst dich dazu nicht umdrehen, kannst es schlicht und einfach schon an meinem schnelleren Atmen hören. Erregt es dich, dass ich schon alleine dadurch geil werde, wenn ich dir auf den Hintern und deine nackten Beine sehe? Ja, es erregt dich, denn jetzt kann ich sehen, wie feucht der dünne Stoff zwischen deinen Beinen schon ist, und was gäbe ich darum, an deinem Höschen schnüffeln zu dürfen!
Ich kann hören, wie du Antonia nun noch eifriger leckst, und ich frage mich, ob du auch soweit gehen würdest, meine Kleine mit der Zunge zu ficken, wenn ich es dir befehle. Gerade vor zwei Stunden noch habe ich es Antonia besorgt, und ich habe tief in ihr abgespritzt - ob du mich noch schmecken kannst? Der Gedanke lässt mich hinter dir aufstöhnen, und jetzt öffne ich meine Hose, ziehe den Ledergürtel aus den Schlaufen und lasse ihn wie eine Schlange zwischen deine Schenkel streichen. Ich berühre dich nur ganz leicht mit dem Leder, lasse es pendeln und sanft gegen deine erregte Spalte schlagen, und jetzt höre ich dich aufstöhnen.
"Ja, leck sie schön brav weiter!" raune ich mit inzwischen deutlich belegter Stimme. "Bring sie soweit, dass sie nicht mehr zurück kann!"
Hatte ich eine Ahnung davon, wieviel Spaß es dir machen würde, meine Kleine auf diese Weise zu bedienen? Antonia hatte es mir schon auf so viele geile Arten gemacht, und es gab nichts, was ihr zu versaut gewesen war. Sie hatte mich als ihren kleinen Goldesel aufgetan, um ihr Studium zu finanzieren, und nachdem sie verwundert festgestellt hatte, dass es mich manchmal schon überaus glücklich machte, ihren süßen Popo mit Küssen verwöhnen und ein bisschen zwischen den wohlgerundeten Backen lecken zu dürfen, hatte sie bereitwillig regelmäßigen Besuchen in meinem Anwesen zugestimmt - um zu putzen, wie sie ihrem Freund sagte. Konnte sie ahnen, dass ich Schritt für Schritt weiter gehen und ihre Lust an meiner Zunge ausnützen würde?
Konnte sie ahnen, dass sie schon bald vor mir knien und hingebungsvoll zu mir aufschauen würde, während ich geil keuchend auf ihr so wunderschönes Gesicht abwichste? Hatte sie auch nur im Entferntesten eine Ahnung von all den perversen Spielchen, die ich mit ihr spielen wollte?

Ganz zu Beginn zweifellos nicht, aber nachdem ich wieder einmal meine Zunge ganz tief in ihrem Arsch und dabei eine heiße Ladung Sperma wild wichsend auf ihren nackten Fußsohlen verspritzt hatte, begann sie spätestens dann zu vermuten, dass meine Grenzen weiter gesteckt waren, als ich mich zu ihren Füßen niederbeugte und sie damit zum Lachen brachte, dass ich meinen eigenen Saft mit kitzelnder Zunge hingebungsvoll von ihren Sohlen leckte.
Dir Antonia als Putze zu empfehlen war nur folgerichtig; gute Nachbarn sind doch füreinander da - und als sie mir schon nach wenigen Tagen in deinem Haushalt erzählte, dass dein Lächeln ihr gegenüber SEHR zuvorkommend war, da wusste ich, dass ihr Engagement bei dir noch viel mehr beinhalten könnte als Putzen.

"Und, wie sind sie mit Antonia zufrieden?" fragte ich dich dann vor drei Tagen auf der Straße, als du die Post vom Briefkasten holtest.
"Ach, ich hab mir schon immer eine Putze wie sie gewünscht! Eine Putze, die täglich kommt und fleißig und dazu nicht mal teuer ist. Sie entlastet mich sehr, und ich kann mich mit schöneren Dingen befassen."
Du hast dabei ein bisschen zu herablassend gelächelt, und ich merkte, wie mich dieses Lächeln fuchsteufelswild machte. Sicher, ich nutzte Antonia auf meine Weise auch aus, aber ich bezahlte sie weit besser als du (zugegeben, ihre Dienstleistungen bei mir gingen etwas weiter), und deine Art, über sie zu reden, machte einen Klassenunterschied deutlich - so, als würde das Mädchen für dich zu einer Art Haushälterinnenkaste gehören.
Ich ließ mir meinen Zorn über deine Überheblichkeit nicht anmerken und verabschiedete mich höflich, indem ich vorgab, noch ein paar Erledigungen in der Stadt machen zu müssen.
Na warte, dir werde ich es zeigen! So dachte ich bei mir, und dabei erinnerte ich mich an all die Male, die ich dich schon heimlich beobachtet hatte: Im Sommerkleid auf deiner Terasse; im knappen Bikini draußen am Pool, deine Füße mit den aufreizend rot lackierten Zehennägeln im kühlen Wasser baumelnd; nackt im Badezimmer und dich dabei genüsslich an den Beinen und versteckteren Stellen rasierend - und nicht zuletzt im Schlafzimmer, wenn dein Mann dich ausdauernd fickte, nachdem er dich scheinbar stundenlang geleckt hatte.
Ich konnte nicht wegsehen, und ich achtete peinlich genau darauf, dass kein Licht bei mir brannte, wenn ich hinter dem offenen Fenster stand und auf dein Stöhnen in Momenten größter Lust lauschte. Es hatte nicht lange gedauert, bis ich mich bei deinem Anblick zu befriedigen begann, und obwohl mich Antonia oft mehrmals hintereinander alle machte, wurde ich stets aufs Neue geil auf dich, wenn ich nur deinen Schatten sah. Oh, ich war sicher, dass dich das Wissen um den bemüht leise keuchenden Mann, der im Dunkeln seines Zimmers bei deinem Anblick wie ein geiler Affe seinen Schwanz bearbeitete, abgestoßen hätte - und doch konnte ich nicht davon lassen, deinen Anblick stets auf meine besondere Weise zu feiern und wieder und wieder meine überschießende Lust auf dem Parkett, meiner Brust, meinen Fingern zu verströmen.
Und jetzt...
Ja, jetzt...
Jetzt bin ich dir so nahe wie noch nie zuvor, und ich will all das mit dir tun, wovon ich immer geträumt habe, und wie gerne würde ich jetzt wirklich in einen deiner Pumps wichsen, um zu sehen, wie du mit den Zehen in meinem Sperma spielst.
Ob ich es wage? Der Gedanke daran ist zu verführerisch, und ich strecke die Hand aus und streife den linken Schuh von deinem Fuß.
"Bitte...bitte fick mich!" stöhnst du leise, bevor du meiner Süßen weiter die Zunge gibst, und das gibt den Ausschlag, das macht den Unterschied, und ich entscheide, dass alles andere für später ist.
Ich lege den Ledergürtel weg und greife nach deinem Höschen, ziehe es in deine Spalte, lasse dich aufstöhnen, und dann...dann reiße ich den Stoff mit beiden Händen entzwei und fetze dir den inzwischen klitschnassen Slip vom Leib. Ja, du hast mich jetzt da, wo du mich haben willst, und ich hab dich jetzt so geil, wie ich dich immer haben wollte. Deine Schamlippen sind geschwollen, sehen aus wie ein feuchter roter Kussmund, und ich muss diesen Mund jetzt ficken, sonst sterbe ich. Mit einem einzigen Stoß dringe ich bis zum Heft in dich ein, und du geile Schlampe jaulst auf, als ich Fahrt aufnehme. Himmel, bist du heiß! Du verbrennst mich wie ein Ofen, und es fühlt sich an, als ob du meinen Schwanz ableckst, so nass bist du da drinnen. Als hättest du die ganze Zeit nur auf mich gewartet...
Du hältst deinen Hintern schön still, während ich dich stoße, kommst mir kein bisschen entgegen; du weißt genau, dass ich es nicht aushalten würde, wenn du meinen Stößen begegnen und dich jetzt schon geil bewegen würdest - und so lässt du zu, dass ich dich einfach genau so benutze, wie ich es will. Antonia geht es gerade das zweite Mal ab unter deiner Zunge, aber du lässt nicht ab von ihr, und ich kann deine feuchten Küsse hören. Hören ist anders als sehen, und ich schließe die Augen, um mich in einer neuen Welt zu verlieren. Ich fühle deine Arschbacken unter meinen Händen, so warm und so fest, und jetzt erfahre ich, wie Ficken klingt, höre und unterscheide all die Laute dieses Liedes, das wir schon so oft, aber niemals auf diese Weise gespielt haben. Ich spüre, wie sich meine schneller werdenden Stöße auf deine Zunge übertragen und Antonias Körper beben lassen, und ich kann ihr Stöhnen kaum noch von meinem unterscheiden.
Bin das wirklich noch ich?
Ich kann nicht mehr nachdenken, und als ich mich völlig fallen lasse, sehe ich klarer als jemals zuvor: Ein Leben, ein Körper, eine einzige Seele. Und es wird niemals aufhören.



Do U want your private room service?
U want your very own extended version of this story?
Make a wish!
Then write to: dererstesohnagnis@yahoo.de
24.4.09 21:12


Etwas Wahres über Luzifer

* Eine Geschichte von BeautifulExperience und Bernard H. *


Es war einmal ein kleiner Junge mit dem Namen Peter, und er hatte furchtbare Angst vor der Dunkelheit. Irgendwann hatten die Engel ein Einsehen mit ihm, und sie nahmen ihn mit in die Nacht hinter den Sternen. Peter fühlte sich zuerst ganz fremd in dieser dunklen Welt, und darum gaben ihm die Engel ein Licht, das er nie mehr verlieren konnte. Sie verbargen es in der geheimsten Kammer seines Herzens.
Weil aber Peters Sehnsucht nach seiner früheren Welt groß war, brannte das Licht in seinem Herzen so hell, dass es seinen Körper überstrahlte und ihn wie eine Flamme im Dunkeln leuchten ließ. Nun konnte er die Nacht um ihn herum erhellen und musste nie wieder Angst vor der Dunkelheit haben.
Aber er hatte sich hinter den Sternen verirrt, und der Weg in seine alte Heimat war lang. Er konnte seine Spuren am Himmel nicht mehr finden.

Nun begab es sich, dass es immer wieder Kinder in Peters Welt gab, die in der Dunkelheit nach Abenteuern suchten. So gingen sie zum Beispiel in den Keller, machten das Licht aus, und sie zählten von Null ab, wie lange sie es in der Finsternis aushalten konnten. Oder sie machten liebend gern Nachtwanderungen im Wald, am liebsten sogar ohne ihre Eltern. In der Stadt traten sie nachts gern die Laternen aus, um es noch dunkler zu haben. Im Bett zogen sie sich noch das Laken über den Kopf, um in ihren Träumen in der dunkelsten Höhle zu sein.

Vielleicht hast du ja schon mal von Sternschnuppen gehört. Peter sieht in der Nacht genauso aus! Peters Licht ist hell, aber es blendet auch seine Augen. Den Rückweg kann er deshalb nur mit deiner Hilfe finden.
Damit du ihn sehen kannst, muss es in deinem Zimmer ganz dunkel sein, denn dann kannst du besonders weit sehen, sogar bis hinter die Sterne.
Wenn du nun seinen glänzenden Bogen am Himmel leuchten siehst, pack zu, nimm seine Hand und halt ihn ganz fest! Beruhige ihn und sag ihm, dass er jetzt endlich wieder zu Hause angekommen ist.
19.2.09 18:02




Das Flüstern

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *

Inspiriert von Whispers

Für Leni


Als er nicht mehr weitergehen konnte, setzte er sich einfach hin, an diesem seltsamen Platz mitten im Feld. Die Sonne brannte ihm in den Nacken, aber irgendwann - ganz, ohne dass er es wirklich bemerkt hätte - war sie nur noch wie ein warmes Streicheln in seinem Rücken, und er konnte nicht mehr abschätzen, wieviel Zeit vergangen war, seit er diesen Ort gefunden hatte. Es war still, und nur von ganz ferne konnte er den einen oder anderen vorbeifahrenden Wagen hören - so, als spiele sich das in einer ganz anderen Welt ab, die er nicht mehr erreichen konnte.
War das möglich?
War es möglich, dass er nicht mehr aufstehen konnte, um die Straße zu erreichen, Menschen zu finden, die ihm helfen, die ihm zuhören konnten?

Es war zu ruhig an diesem Ort, und erst jetzt setzte ein leiser Luftzug ein, der die trockenen Blätter vor ihm rascheln ließ. Ihre Form gefiel ihm nicht; sie hatten etwas von Insekten, und er musste an Gottesanbeterinnen denken.
Gottesanbeterinnen - ein Schauder lief ihm über den Rücken. Die unheimlichsten Wesen, die er jemals gesehen hatte, die fleischgewordene Hölle in ihren Augen. Seine Beine waren eingeschlafen, er konnte sie fast nicht mehr spüren. Die Sonne stand nun tiefer, viel zu tief, um noch richtig zu wärmen, und er fragte sich, was sie wohl nachts taten. Ob sie schliefen? Ob sie aufrecht da standen mit ihren wie zum Gebet erhobenen Fängen und ob ihre grausamen Augen geschlossen waren? Oder konnten sie sehen in der Nacht? Er versuchte, sich hoch zu stemmen, aber er konnte nun auch seine Arme nicht mehr spüren - und plötzlich war seine ganze Welt nur noch Flüstern.
23.12.08 13:48


Photobucket

Visuelles Verbrechen von Louis Cyphre



Grenzland

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *

Ich fotografiere eine Stadt, die längst keine Stadt mehr und die Grenzland für mich geworden ist. Ich wusste lange nichts von ihrer Schönheit, und ich hatte keine Ahnung von ihrem dunklen Herzen, von all ihren Geschichten. Als ich in Manhattan war, spürte ich die Lebendigkeit New Yorks sofort, und auf der Plattform des Empire State Building war ihr Herzschlag nicht mehr zu überhören; er pulsierte wie ein zweites gewaltiges Herz in meiner Blutbahn. Das Herz meiner Stadt schlägt leiser, und ich habe lange gebraucht, um es zu hören. Aber jetzt fühle ich den Puls der Stadt, ich atme ihre Gedanken, und ich habe die Schönheit des Grenzlandes entdeckt.
Mein Oz befindet sich nahe der französischen Grenze, und es ist kein Zufall, dass mit Strasbourg eine der schönsten Städte des Nachbarlandes weniger als hundert Kilometer entfernt ist. Oz ist geprägt durch Frankreich, es hat eine französische Seele, und ich lebe inmitten der ehemaligen Cité de la France. Als ich ein Junge war, lebten hier all die Mädchen, die ich so leidenschaftlich begehrte, aber nicht verstand - und deren wunderschöne Sprache ich nicht sprechen konnte. Ich konnte sie nur ansehen, und manchmal sahen sie mich an. Sie lächelten und sagten etwas zu mir, und ich hörte zu und bewunderte ihre Schönheit, die Art, wie sie sich bewegten. Ich träumte davon, dass sie mich umarmen würden, und diese Träume fühlten sich manchmal so unglaublich echt an, dass ich den Duft ihrer Haare riechen, die Wärme ihrer Haut spüren konnte - aber sie gingen niemals in Erfüllung. Die Sprache war eine Grenze, die ich nicht überwinden konnte, eine unsichtbare Barriere, und so ist die Erinnerung an all diese schönen Mädchen mit Wehmut vermischt. Sie bewegten sich fort in der Zeit, aber das, was sie so intensiv waren, ist immer noch hier.
Grenzland - wenn ich ganz still bin, kann ich sie immer noch miteinander reden hören, und ihre Sprache ist wie ein Lied.
Ich gehe durch die Straßen dieser Stadt und entdecke Orte, die ich noch nie gesehen habe, seltsame und magische Orte, und ich halte sie im Bild fest. Wenn ich die Bilder dann betrachte, werden sie zu Spiegeln, und ich fühle, dass dicht dahinter etwas ist, das Tiefe verspricht und das Eintauchen ermöglicht. Das Wunderland grenzt direkt an meine scheinbar so kleine Stadt an, und die Welt der Märchen und Geschichten war niemals auf die Phantasie weniger beschränkt.
Wenn es dunkel wird in Oz, und wenn der Himmel so klar ist, dass ich die Sterne über und unter mir sehen kann, ist alles so einfach, dass keine Frage mehr offen bleibt, und ich sehe, ich fühle, ich atme. Dann lässt sich das große Geheimnis fast mit Händen greifen.
13.7.08 22:36


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