Die Matrix
Gratis bloggen bei
myblog.de

navigation

Startseite
BlaBla
Die Royo-Stories
Die Zähmung
In Oz
Evolution
Der Avatar als Spielfigur (RPGs)
Zannalee's Spiegelkabinett
THE HUMAN BODY - Das Spiel
Hexengeschichten
Kristalle
Kristallsplitter
Katzengold
Fanfictions
Lebendige Bilder
Soundtrax
Archiv
Die Auserwählten
DIE MATRIX - Die Absicht
DIE MATRIX - Features
Neo online
Die Zähmung (Das Feature)
Pipeline
Teleporter
Gästebuch
Kontakt
Abonnieren

design © oKashi
host @ myblog
Update: Neo online
8.11.09 05:37


Werbung


2.11.09 21:26










9.7.09 09:01


9.7.09 08:58


The Human Body - Body 4 (Sommerregen)

* Ein Spiel von/mit BeautifulExperience *

Inspiriert durch einen Traum von Wendy. Und darum ist die hier für dich.


"Es hat ganz heftig geregnet gestern, mit ganz dicken Wassertropfen und kleinen Hagelkörnern.
Ich will es mit dir tun, Bo, wenn es regnet, mitten auf einer Wiese. Ich will, dass du mich ins nasse Gras wirfst und ich mir die nassen Kleider vom leibe reiße. Ich will den kalten Regen riechen auf deiner heißen Haut, und ich will jeden Wassertropfen von deinem Schwanz weglecken...

Verstehst du, Bo?"



Mensch, machst du mich jetzt von einem Augenblick zum anderen heiß!
Ja, ich verstehe nur zu gut, und ich würde es genau so wie du darauf anlegen, es wild und sanft zugleich mit dir im Regen zu treiben, ausdauernd und leidenschaftlich, und ich will zusehen, wie du mir die Wassertropfen von meinem steifen Schwanz wegleckst. Ich will dir zusehen, Wendy, während du mit unschuldigen Augen zu mir aufschaust und dabei die unanständigsten und wunderbarsten Dinge mit deiner Zunge tust und mich dadurch dermaßen aufregst, dermaßen zum Stöhnen bringst, dass ich dich nur noch bei den Hüften packen und dich umdrehen, dich ins Gras drücken, dir die Kleider vom Leib fetzen und dich heiß von hinten nehmen will.

Willst du wissen, wie ich es tue? Willst du von mir erfahren, wie ich es erlebe?


"Ja, Bo, ich will..."


Dann weißt du genau, was das Schreiben mit mir macht, und ich sehe dein Lächeln sehr lebhaft vor mir. Du weißt, dass ich beim Schreiben dermaßen erregt werde, dass ich mich im Anschluss an das Geschriebene befriedigen muss, und du ahnst, dass ich auch zwischendurch immer wieder versucht sein werde, meinen harten Schwanz zu reiben und an dich zu denken - und es macht dir gerade sichtlich Spaß, mich so zu provozieren.
Aber es soll mir Recht sein, denn das Gefühl, das du mir mit dieser einen Note vom Sommerregen verschafft hast, ist pure Lust, und ich kann dich nicht nur sehen, ich kann dich riechen und schmecken, während meine Hände sich wie von selbst auf der Tastatur bewegen. Ich habe dich jetzt vor mir, vor mir direkt auf dieser nassen Wiese, und dein Hintern ist nackt, reizt mich bis aufs Blut, und ich lecke dich wie ein wilder Köter von hinten, um dich auf meinen Schwanz vorzubereiten. Nein, das ist nicht wahr, denn ich liebe es, dich zu schmecken und dir so nahe zu sein. Ich stehe darauf, meine Zunge in deiner Nässe spielen zu lassen, und ich will dich genauso zum Stöhnen bringen, wie du mich durch dein Zungenspiel zum Stöhnen gebracht hast. Mein Schwanz ist immer noch nass von deinem Speichel, und ich massiere ihn, während meine Zunge über deinen Kitzler und in deine Spalte tanzt, während meine Nase frech dein kleines hinteres Loch streichelt und reizt. Ja, es ist unanständig, aber gerade das macht mich jetzt noch heißer, und nun richte ich mich hinter dir auf, um ganz langsam meinen Schwanz an deine feuchte Spalte anzusetzen. Vorsichtig noch, langsam dringe ich in dich ein, und ich halte dich an den Hüften fest, während ich mich am Anblick deines herrlichen Arsches berausche.
Kann ich das Gefühl beschreiben, das du mir verschaffst? Kann ich dir wirklich so nahe sein, so nahe, wie ich mich dir jetzt fühle? Ist es möglich, das alleine durch die Kraft von Gedanken zu erreichen?
Du siehst, wie ich lächle, und ich sehe, dass du mein Lächeln erwiderst, denn die Antwort ist viel zu offensichtlich. Wir spüren den Regen auf unserer nackten Haut, als ob er tatsächlich noch immer fallen würde - und ja, ich sehe hoch, und die Tropfen benetzen meine Augen. Es kann ja gar nicht anders sein, denn dies hier ist die Wirklichkeit; wir atmen sie jede Sekunde, und da ist niemand, der mich vom Gegenteil überzeugen kann. Alles Weitere ist nur für dich.
2.7.09 09:52


Candy Shop
- Alternative Fassung -


* Eine Geschichte von Enjoy *


Das kleine Lädchen lag genau um die Ecke, und ich mochte den Besitzer von Anfang an. Er war immer nett zu mir, und ich hatte nie den geringsten Zweifel an seiner Freundlichkeit. Wieso hätte ich die auch haben sollen? Er kannte meinen Vater, und es gab kaum ein Kind, das nicht schon bei ihm im Laden war. Er hatte einfach alles! Candies in allen Formen und Farben, und besonders liebte ich das Gummizeug, die Schnuller und Erdbeeren und Frösche und Blumen und Giraffen und Seesterne und...
Und oft schenkte er mir und meinen Freundinnen was, ohne dass wir bezahlen mussten. Andrea wurde als Erste misstrauisch, aber ich weiß nicht mehr genau, wann es gewesen war. Wir waren noch Kinder, aber keine ganz kleinen Kinder mehr.
"Er guckt immer so komisch." Und dabei machte sie diesen wirklich komischen Mund, den nur sie so machen konnte, und obwohl es eigentlich gar nicht lustig gemeint war, mussten wir lachen. Aber das war der Anfang, und von da an veränderten sich die Dinge, und ich ertappte mich dabei, dass ich ihn heimlich von der Seite beobachtete, wenn wir im Laden waren, um Nachschub an Sternchen und Fröschen zu holen. Erst sah ich es nicht, aber als sie es mir wieder mal sagte und ich genauer hinsah, da sah ich es auch. So fing es an, dass wir uns Gedanken machten, warum er so komisch guckte.
"Vielleicht kaufen wir zuviel? Vielleicht hat er Angst, dass wir ihm den Laden leer kaufen?" Wir kicherten albern.
"Vielleicht fragt er sich ja auch, ob wir uns die Zähne putzen nach dem Naschen?" Arabellas Bemerkung war blöde, aber trotzdem lustig, und wir kicherten noch mehr.
"Vielleicht ist er ja auch verliebt?" Das war Sabine, aber ich verstand ihre Bemerkung nicht.
"In wen denn?"
"Na, in uns! Vielleicht hat er sich in uns verliebt?" Und da konnten wir uns vor Lachen kaum noch halten. Es war zu albern, aber vielleicht war ja was dran, obwohl...es war zu unwahrscheinlich. Und außerdem! Nein. Oder etwa doch? Und wenn ja, dann war das irgendwie pervers. Ich fand es plötzlich gar nicht mehr komisch, und ich nahm mir vor, erst mal nicht mehr in das kleine Lädchen zu gehen. Und ich wollte mit jemandem reden, aber ich wusste, dass Papa mir nicht glauben würde. Aber wenn doch? Was, wenn er mir doch glauben würde? Würde er dann mit ihm reden? Mama meinte schon mal, dass er seltsam sei, weil er keine Frau und keine Kinder hat. Vielleicht war es besser, mit ihr darüber zu reden. Und dann würde ich nie wieder in seinen Laden gehen können. Ich würde jedes Mal vor Scham sterben, wenn er mich ansehen würde, denn er würde wissen, dass ich mit Mama über ihn geredet habe.
"Hört auf mit dem Quatsch!" hörte ich mich plötzlich genervt sagen. "Ich glaube, er mag gar keine Mädchen. Ma sagt, er ist seltsam, er hat gar keine Frau und auch keine Kinder."
Nun waren wir alle ganz still, und dann mussten wir wieder lachen.
"Ja, genau das ist es!" meinte Arabella. "Er tut nur so, als ob er Mädchen mögen würde, und in Wirklichkeit macht er aus kleinen Jungen seine Fruchtgummis!"
Und obwohl ich lachen musste, fühlte ich mich auf einmal gar nicht mehr gut.
10.6.09 18:46


Der Ritt
- Eine Szene aus der Zähmung -


* Eine Eskalation von BeautifulExperience *

4 someone really special. Thank U, A.!


Du hast geschrieben, dass ich der beste Verführer bin, den man sich vorstellen kann, und doch...
Und doch verführst du mich, und das auf eine Weise, als hättest du niemals etwas anderes getan. Du tust es so geschickt, dass ich die Szenen, die du beschreibst, vor Augen habe, und deine Unschuld reizt mich genauso wie dein warmer Atem auf meiner Haut, ja...ja, ich kann deinen Atem jetzt spüren. Ich spüre ihn an Stellen, die ich dir jetzt noch nicht benennen will, aber meine Begierde auf dich wächst und wächst. Es mag selten sein, dass Mädchen den allerersten Schritt tun, doch die, die ihn tun, wissen sicher, was sie wollen, und genau das ist es, was mich gerade am meisten bei dir beeindruckt: Du wartest nicht ab, sondern gehst mutig voran, und ich glaube, dass ich dir spätestens ab jetzt offen schreiben kann, was ich mir vorstelle, wenn ich an dich denke. Dass ich mich bereits wegen dir befriedigt habe, das weißt du, aber du weißt nicht, welche Bilder ich dabei von dir gesehen habe. Du weißt nicht, was in diesen verführerischen, so endlos heißen Traumwelten zwischen uns geschehen ist, aber ich denke, du sollst es nun nach und nach erfahren. Wer so geschickt mit der Sprache spielt, um mich aus der Reserve zu locken, verdient es auf alle Fälle, mit mir auf einem Pferd zu reiten. Ich bin gespannt, wie lange dieser Ritt dauern wird.


**


Der Ritt stellt eine Premiere dar: Es ist der erste Text, der nicht zuerst in der DRITTEN MACHT oder im BUCH DER TRÄUME erscheint - einfach deswegen, weil er nicht nur Teil des Adventures, sondern definitiv hier inspiriert ist.
30.5.09 11:38


 [eine Seite weiter]